Kenia-Rallye: Neuville führt, Ogier kommt näher

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Kenia-Rallye: Neuville führt, Ogier kommt näher
Kenia-Rallye: Neuville führt, Ogier kommt näher

Weltmeister Sebastien Ogier betreibt bei der Rückkehr der Rallye-WM nach Kenia bislang erfolgreich Schadensbegrenzung. Am Freitag verlor sein Toyota Öl, Ogier fiel zurück, bis Samstagabend kämpfte sich der Franzose aber wieder auf Rang drei vor. Nach 13 von 18 Wertungsprüfungen beträgt der Rückstand auf Spitzenreiter Thierry Neuville (Belgien) im Hyundai 1:15 Minuten. Der Japaner Takamoto Katsuta (Toyota/+57 Sekunden) liegt überraschend auf Rang zwei.

Zahlreiche Konkurrenten sind auf der fordernden Schotter-Rallye bereits aus- oder zurückgefallen, wer den Sonntag an der Spitze ohne größere Probleme übersteht, hat beste Aussichten auf ein Topresultat. Die Führung im WM-Klassement dürfte Ogier ohnehin behalten: Der Waliser Elfyn Evans (Toyota), erster Verfolger Ogiers, ist nach einem Bruch der Aufhängung am Freitag längst abgeschlagen.

So hat nun Neuville gute Chancen, sich im WM-Dreikampf zurückzumelden. Der Belgier war als Gesamtdritter nach Kenia gekommen und könnte deutlich verkürzen.

Die "Safari Rallye" in Ostafrika gilt als eine der härtesten der Welt. Erstmals seit 2002 gehört der Klassiker wieder zum WM-Kalender, die geplante Rückkehr schon im vergangenen Jahr war aufgrund der Pandemie nicht möglich.

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