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Kerber erlebt bitteres Déjà-vu

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Kerber erlebt bitteres Déjà-vu
Kerber erlebt bitteres Déjà-vu

Der Siegeszug von Angelique Kerber hat im Halbfinale des WTA-Turniers von Cincinnati geendet.

Gegen die australische Weltranglistenerste Ashleigh Barty unterlag die 33 Jahre alte Kielerin am Samstag trotz einer kämpferisch starken Leistung 2:6, 5:7 und verpasste damit ihren dritten Endspiel-Einzug in Ohio nach 2012 sowie 2016. Beide Male hatte sie damals das Finale verloren. (NEWS: Alles zum Tennis)

Kerber verliert wie in Wimbledon gegen Barty

Für die dreimalige Grand-Slam-Siegerin Kerber war es die zweite Niederlage in den vergangenen 16 Matches - und ein bitteres Déjà-vu. Zuvor hatte sie im Halbfinale von Wimbledon ebenfalls gegen Barty verloren, die nun im direkten Vergleich mit 4:2 führt.

In der am Montag erscheinenden Weltrangliste wird Kerber auf Platz 18 geführt, so hoch war sie zuletzt im Januar 2020 notiert.

Barty serviert stark

Kerber lag bereits 2:6, 0:2 zurück, wehrte sich dann aber vehement gegen die drohende Niederlage und nahm Barty zweimal den Aufschlag ab.

Die Chance, bei eigenem Service auf 4:2 zu erhöhen, ließ Kerber ungenutzt. Stattdessen setzte sich die stark servierende Barty (zwölf Asse, ein Doppelfehler) nach 74 Minuten Gesamtspielzeit durch. Das Endspiel gewann Barty mit 6:3, 6:1 gegen die Schweizerin Jil Teichmann.

Auch wenn Kerber ihren achten Tour-Titel auf Hartplatz verpasste, ist mit ihr in der derzeitigen Form auch bei den US Open in New York (30. August bis 12. September) zu rechnen. 2016 hatte sie in Flushing Meadows triumphiert.

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