Kerber vor Finale: "Will es genießen"

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Kerber vor Finale: "Will es genießen"
Kerber vor Finale: "Will es genießen"

Angelique Kerber hat schon vor dem Finale am Samstag (13.00 Uhr) beim WTA-Turnier in Bad Homburg gegen die Tschechin Katerina Siniakova ihren wichtigsten Sieg gefeiert, den über sich selbst. "Ich habe gesehen, dass ich auch ein enges Match noch gewinnen kann. Ich habe meinen Glauben daran wiedergefunden", sagte die dreimalige Grand-Slam-Siegerin nach ihrem umkämpften Halbfinalerfolg in drei Sätzen (3:6, 6:4, 7:6) gegen Petra Kvitova (Tschechien).

Sie habe in diesem Jahr schon einige enge Spiele gehabt, "aber die habe ich zuletzt immer verloren", sagte Kerber, die bei ihrem Heimturnier in Bad Homburg erstmals seit Ende Juni 2019 wieder ein Finale auf der WTA-Tour erreicht hat. Und das an einem Tag, an dem sie zweimal über drei Sätze gehen musste.

Wegen der Regenunterbrechung musste Kerber zunächst ihr Viertelfinale gegen Amanda Anisimova (USA) nachholen, dann wartete am Abend Petra Kvitova, die zweimalige Wimbledonsiegerin. Als sie nach 2:04 Stunden und einem packenden Verlauf als Siegerin feststand und den Applaus des Publikums genoss, war die Erleichterung groß. "Ich bin auf dem richtigen Weg", sagte die 33-Jährige, die in der kommenden Woche die Serbin Nina Stojanovic als Erstrundengegnerin in Wimbledon zugelost bekam.

An den Rasenklassiker in London wolle sie aber noch nicht denken. "Jetzt ist erstmal das Finale", so Kerber. Auf dem Weg zu ihrem 13. Toursieg, ihrem ersten seit dem Wimbledon-Triumph 2018, wartet als letzte Hürde Siniakova. Gegen die acht Jahre jüngere Gegnerin hat sie von fünf Duellen vier gewonnen. "Es ist aber das erste Match gegen sie auf Rasen. Ich will da rausgehen und es genießen", sagte die Kielerin.

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