"Weniger Druck" So will Kerber die French Open angehen

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"Weniger Druck" So will Kerber die French Open angehen
"Weniger Druck" So will Kerber die French Open angehen

Die deutsche Nummer eins Angelique Kerber (33) fährt ohne große Erwartungen zu den French Open in Paris.

"Ich versuche das Turnier dieses Jahr mit weniger Druck und etwas mehr Gelassenheit anzugehen", sagte die dreimalige Grand-Slam-Siegerin im SID-Interview: "Also nicht mit den ganz großen Erwartungen und dem Gedanken, dass es mir noch in meiner Grand-Slam-Sammlung fehlt."

Sie nehme sich vor, sich bei dem Sanplatzturnier vom Sonntag an "auf jede einzelne Runde zu fokussieren, vielleicht bin ich für eine Überraschung gut", fügte Kerber in dem Gespräch am Rande eines Sponsorentermins für Peloton an. Auch Boris Becker sieht keinen großen Druck für Kerber. "Ihr Ziel ist wirklich Wimbledon und vor allem Olympia, das sind für sie die zwei wichtigsten Turniere", sagte der Eurosport-Experte am Dienstag. In Paris sei "jedes Match, das sie gewinnt, ein Bonus".

Kerber sieht sich nach einem schwierigen Start in die Saison mit strikter Quarantäne bei den Australian Open nun im Aufwärtstrend. "Ich brauchte eine etwas längere Anlaufzeit, um wieder in den Matchrhythmus zu finden. Es waren in den letzten Wochen gute Matches auf Sand dabei, mit steigender Formkurve, selbst, wenn ich einige davon nicht gewinnen konnte", sagte Kerber, die in der Weltrangliste auf Rang 27 abgerutscht ist: "Es liegt noch viel Arbeit vor mir, aber ich fühle mich körperlich schon ganz gut."

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