Klinsmann: Mit Buddha-Statuen "nie etwas zu tun gehabt"

SPORT1
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Jürgen Klinsmann tritt in Berlin die Nachfolge von Ante Cović an und ist neuer Hertha-Trainer bis Saisonende.

Der 55-Jährige wird damit nach dem FC Bayern seinen nächsten Verein in der Bundesliga trainieren. Von 2008 bis 2009 dauerte sein Intermezzo als Coach des deutschen Rekordmeisters. Viele Fußball-Fans denken vor allem an eins, wenn es um Klinsmanns Zeit beim FC Bayern geht: Buddha-Statuen.


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Damals kursierten Bilder von Buddha-Statuen auf den Dächern rund um das Trainingsgelände der Münchner durch die Medien. Nun äußert sich Klinsmann zu den Figuren.

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Auf die Frage, ob er bei Hertha auch auf solche Abbildungen setzen werde, antwortete Klinsmann nur: "Ich habe die nicht installiert. Die haben mit mir nie etwas zu tun gehabt. Das war eine gern gesehene Mediengeschichte, die einfach nicht korrigiert wurde."

Klinsmann scherzt über weitere Mitbringsel

Nun korrigierte Klinsmann den Vorfall also selbst. Nach seinem Aus bei Bayern musste er viel Hohn und Spott von den Anhängern der Münchner über sich ergehen lassen. Die Statuen waren da nur die Spitze des Eisbergs. Trotzdem blickt Klinsmann mit einem Lächeln zurück.


"Ich bin dankbar für das eine Jahr beim FC Bayern, weil ich unglaublich viel gelernt habe. Egal wie der eine oder andere Fan das sieht."

Einen kleinen Scherz über den damaligen Vorfall erlaubte sich Klinsmann dann doch noch: "Ich habe hier in meinem Koffer keine anderen Mitbringsel dabei, die ich installieren möchte", lachte der Hertha-Trainer. "Ich freue mich einfach darauf loslegen zu können und hoffentlich gute Ergebnisse zu liefern."

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