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Kobel: Können auch ohne Haaland Spiele gewinnen

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Kobel: Können auch ohne Haaland Spiele gewinnen
Kobel: Können auch ohne Haaland Spiele gewinnen

Gregor Kobel von Borussia Dortmund hat über die Ziele des BVB zur neuen Saison gesprochen. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Mit der Sport Bild sprach der 24-Jährige über Titelchancen in der kommenden Spielzeit, die Neuzugänge und den Abgang von Superstar Erling Haaland. Des Weiteren geht der in Zürich geborene Torhüter auf das Aus von Ex-Coach Marco Rose und ein mögliches Karriereende in Dortmund ein.

Über mögliche Erfolge mit dem BVB sagte Kobel: „Wir spielen Fußball, um erfolgreich zu sein und Titel zu holen. Wir müssen damit umgehen, dass es dieses Jahr nicht geklappt hat“, so der gebürtige Schweizer. An seiner Motivation ändere das aber „gar nichts“. Der 24-Jährige ist sich sicher: „Wenn es uns gelingt alle drei Tage Top-Leistung abzurufen, werden wir auch erfolgreich sein.“

Zudem habe Kobel bereits Kontakt mit den Neuzugängen um Niklas Süle und Karim Adeyemi gehabt: „Das war mir wichtig. Denn ich an ihrer Stelle wäre auch froh, von jedem willkommen geheißen zu werden. Wir freuen uns auf jeden Fall auf alle vier“. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Kobel: BVB kann auch ohne Haaland Titel gewinnen

Trotz des Abgangs von Erling Haaland hat Kobel lobende Worte für den Norweger übrig: „Wir verlieren mit Erling einen der besten Stürmer der Welt. Wir haben alle gesehen, was er drauf hat.“ Dennoch habe der BVB „super Jungs im Team“, die auch schon in dieser Saison zeigen mussten, dass sie „auch ohne ihn Spiele gewinnen können“.

Über seinen Ex-Coach Marco Rose sagte der Schweizer, dass er „sehr gerne“ mit ihm zusammengearbeitet habe. „Jetzt hat der Verein entschieden, dass Edin Terzic das Traineramt übernimmt. Ich kenne ihn noch nicht, freue mich aber schon auf die hoffentlich gute Zusammenarbeit“, so Kobel über den kommenden BVB-Coach.

Über ein mögliches Karriereende in Dortmund sagte der Schweizer Keeper: „Wenn ich am Ende sagen kann, dass ich wie Roman Weidenfeller 16 Jahre bei Borussia Dortmund gespielt habe, dann hätte ich ein sehr glückliches Karriereende“. (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

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