Kompany nach Fehlstart in der Kritik: "Denkt, er ist Gott"

Sportinformationsdienst
Sport1

Der Start der Trainerkarriere von Vincent Kompany ist alles andere als geglückt.


Der 33-Jährige kehrte im Sommer zu seinem Jugenklub RSC Anderlecht in die belgische Liga zurück und übernahm dort den Posten als "Spielertrainer". Doch nach vier Spielen stehen lediglich zwei Punkte für sein Team zu Buche. 

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Der frühere belgische Profi Marc Degryse übte nun scharfe Kritik: "Kompany ist nur ein Mensch, neben der Tatsache, dass er ein guter Fußballer ist. Aber ich fühle, dass er denkt, er ist Gott."

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Der frühere Stürmer präzisierte seine Kritik: "In der anstehenden Länderspielpause, hat ein Trainer normalerweise zwei Wochen Zeit, um intensiv mit der Mannschaft zu arbeiten. Aber Kompany wird mit Belgien gegen San Marino und Schottland auflaufen, bevor er sein Abschiedsspiel in Manchester hat."


Degryses Fazit: "Manche Menschen mögen es, beschäftigt zu sein, aber manchmal wird es zu viel. Kompany sollte darüber nachdenken. Es gibt Limits für alles."

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Anderlecht konnte in der bisherigen Saison gegen die Teams aus Mouscron, Mechelen und Oostende nicht gewinnen, die ebenfalls schlecht gestartet sind. Nun kommt es zu den Duellen mit den momentanen Top-Teams aus Genk, Antwerpen, Lüttich und Brügge. Aktuell rangiert Anderlecht in der Jupiler League auf Rang 13 und hat bereits acht Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Brügge.

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