Kyrgios: So lange will ich nur noch spielen

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Kyrgios: So lange will ich nur noch spielen
Kyrgios: So lange will ich nur noch spielen

Der jüngste ist 34, der älteste 39: Roger Federer, Novak Djokovic und Rafael Nadal dominieren den Tennissport auch im fortgeschritten Sportleralter noch.

Ein Szenario, das für Nick Kyrgios auf keinen Fall in Frage kommt. Der Australier, der allerdings auch "nur" Platz 60 in der ATP-Rangliste belegt, gab nun zu, dass er nicht die selbe Leidenschaft mitbringt wie das Star-Trio.

"Ich liebe Tennis definitiv nicht so sehr wie diese Legenden. Federer, Nadal und Djokovic könnten ohne Tennis nicht leben", sagte Kyrgios auf einer Pressekonferenz: "Es ist ihre große Liebe. Meine große Liebe ist Basketball, aber diesem Traum konnte ich nicht folgen."

Der Tennis-Podcast "Cross Court" mit neuer Wimbledon-Folge ist auf podcast.sport1.de, in der SPORT1 App sowie auf den gängigen Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcasts, Google Podcast, Amazon Music, Deezer und Podigee abrufbar

Der 26-Jährige erklärte weiter: "Ich glaube nicht, dass ich in dem Alter noch spiele."

In seiner Jugend habe er sich selbst ein Limit gesetzt: "Ich will nicht über 28, 29 hinaus spielen. Denn das sind die besten Jahre meines Lebens und ich will sie mit meiner Familie, meiner Freundin und meinen Freunden verbringen." Es sei dann auch möglich, dass er im Alter von 33 Jahren wieder zurückkehre - womöglich unterbricht er seine Karriere also nur.

Kyrgios träumt nicht von Tennis

"Ich sage nicht, dass ich jetzt jeden Tag Schluss machen könnte. Ich sage nur, dass ich schon lange auf der Tour bin", sagte Kyrgios weiter. Der umstrittene Topspieler erklärt die Abschiedsgedanken auch damit, dass er während seiner Laufbahn schon viel Kritik an einstecken musste.

Deutlich mehr zumindest, als Federer und Co.: "Ich wache nicht jeden Tag auf und denke an Tennis, mit dem Wunsch bei jedem Spiel besser zu werden. Das passiert mir nicht, es ist nicht so einfach für mich." Der Gegenwind in früheren Jahren habe ihn beeinflusst. "Ich sage jetzt nicht, dass es mich aus dem Sport genommen hat, aber es war am Anfang viel Druck."

Derzeit kämpft Kyrgios in Wimbledon um den Einzug in die vierte Runde.

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