Lahm über Guardiola: "Er musste dafür später den Kopf hinhalten

Der Bayern-Kapitän hat ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert und äußert sich zum Sportdirektoren-Posten, zu Guardiola und dem Aus gegen Real.

Philipp Lahm spricht offen über sein gescheitertes Sportdirektoren-Engagement beim FC Bayern , Differenzen mit Uli Hoeneß und enthüllt Überraschendes über das Champions-League -Debakel 2014 gegen Real.

In einem Interview mit der Zeit sagt Lahm, es gäbe "jetzt keinen Konflikt mehr" zwischen ihm und Bayern-Präsident Uli Hoeneß und er sei "überhaupt nicht nachtragend" wegen des gescheiterten Sportdirektoren-Engagement. "Mein Gefühl sagte mir einfach, Uli Hoeneß ist so sehr voller Tatendrang, da ist, erst mal, kein Platz mehr für mich", führt Lahm weiter aus.

Außerdem kritisiert er den Bayern-Chef indirekt für seine Alleingänge: Ein Gefüge könne nur zusammen gehalten werden, "indem man akzeptiert, dass andere auf einigen Gebieten besser sind, als man selbst".

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