Legenden-Sohn scheitert in Paris dramatisch

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Legenden-Sohn scheitert in Paris dramatisch
Legenden-Sohn scheitert in Paris dramatisch

Das Abenteuer French Open ist für Leo Borg, Sohn der Tennis-Legende Björn Borg, vorbei.

Der Schwede musste sich in Paris im Achtelfinale der Junioren-Konkurrenz dem Chinesen Shang Juncheng denkbar knapp mit 6:7, 6:3, 6:7 geschlagen geben. Zuvor hatte Borg junior den Franzosen Max Westphal und Max Rehberg aus Deutschland ausgeschaltet.

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Exakt 40 Jahre früher gewann sein legendärer Vater im Finale von Roland Garros gegen Ivan Lendl in fünf Sätzen. Sein sechster Triumph bei den French Open sollte auch der letzte Auftritt des Mannes mit der langen Mähne und dem Stirnband in Paris gewesen sein. Im Alter von nur 26 Jahren beendete er seine Grand-Slam-Karriere.

Ob der junge Borg einmal so erfolgreich wird wie sein Vater, ist zu bezweifeln. Schließlich gehört er mit seinen 18 Jahren nicht mehr zu den Allerjüngsten im Tennis-Zirkus. In dem Alter hatte sein Vater in Paris bereits seinen ersten Grand-Slam-Titel gewonnen – bei den Erwachsenen wohlgemerkt. (French Open: Spielplan und Ergebnisse)

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