Leicester: Ohne Shakespeare wäre Vardy auf Ibiza gelandet

Vardy ist einer der gefährlichsten Angreifer der Premier League. Dabei wäre es vor vier Jahren beinahe komplett anders gekommen.

Leicester-Stürmer Jamie Vardy hätte vor vier Jahren beinahe seine Fußballerkarriere beendet und wäre auf Ibiza Party-Beauftragter geworden, wenn der jetzige Cheftrainer Craig Shakespeare das nicht verhindert hätte.

"Unser Job ist es, die Spieler zu unterstützen. Manchmal haben sie Selbstzweifel und Jamie wäre der erste, der das bestätigen könnte, da er eine harte Zeit hinter sich hat", sagte der damalige Assistenz-Trainer der Foxes. "Nigel Pearson, Steve Walsh und ich haben ihm damals geholfen. Wir haben ihn von seinen Fähigkeiten überzeugt und dass er weitermachen soll."

In seiner Biographie schrieb Vardy dazu: "Mein Kopf war nicht mehr auf Fußball konzentriert und zu einem Zeitpunkt habe ich sogar daran gedacht, den Fußball aufzugeben und zum Arbeiten nach Ibiza zu gehen."

Inzwischen hat Vardy einen Meistertitel gewonnen und ist Teil der englischen Nationalmannschaft. "Wir haben ihm damals klargemacht, dass wir ihn weiterhin haben wollen und an ihn glauben. Gott sei Dank ging er nicht nach Ibiza. Ich denke, er hat die richtige Entscheidung getroffen", fügte Shakespeare an.

Vardy erzielte in der Meistersaison im letzten Jahr 24 Treffer für Leicester und legte acht weitere Tore auf.

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