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Lewandowski will weg? Jackpot für Bayern!

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Lewandowski will weg? Jackpot für Bayern!
Lewandowski will weg? Jackpot für Bayern!

“Bayern-Stürmer Robert Lewandowski sucht eine neue Herausforderung.”

Es klingt wie ein Schreckensvision. Es wäre auch eine gewesen in den vergangenen Jahren. Und wäre es auch jetzt noch, ginge es unmittelbar um den noch laufenden Transfer-Sommer. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Tatsächlich weist der Aufsehen erregende Bericht des britischen Sky Sports eher in die mittelfristige Zukunft. Wenn es stimmt, dass es Lewandowski darum geht, dass er nochmal wechseln will, “bevor er 35 wird”, wird es für Lewandowski - der morgen 33 wird - eher um 2022 gehen. Ein Jahr, in dem ein Abgang des amtierenden Weltfußballers für Bayern kein Super-GAU mehr sein muss, sondern unter Umständen ein für beide Seiten zwingend nötiger Schritt.

Robert Lewandowskis Erbe muss womöglich 2022 geregelt sein

So unverzichtbar Lewandowski aktuell für die Münchener ist, so dringend muss womöglich schon im kommenden Jahr seine Nachfolge geregelt sein.

Mino Raiola, Berater von BVB-Stürmer Erling Haaland, hat im Frühjahr mehrfach deutlich gemacht, dass sein Schützling und er eher früher als später nach Höherem streben (Haalands Status: So äußerte sich Mino Raiola im April bei SPORT1).

Wenn die Bayern sich den Mann schnappen wollen, der wie der natürliche Nachfolger Lewandowskis wirkt, müssen sie wohl bald um ihn werben und im Zuge dessen auch die Zukunft des Polen klären.

Haaland und Lewandowski gemeinsam bei Bayern? Das wirkt undenkbar für alle, die Lewandowskis brennenden Ehrgeiz kennen, am besten keine Einsatzminute auszulassen. Die Alpha-Ansprüche beider könnte Bayern nicht befrieden, Dauerunruhe wäre unvermeidbar.

Haaland für Lewandowski? Ein Jackpot für alle

Wenn Haaland kommt, wäre unter den Voraussetzungen ein Win-Win, ein Jackpot für alle.

Die Bayern? Würden für einen Spieler Lewandowski (Vertrag bis 2023) noch eine ordentliche Ablöse kassieren und sein Gehalt einsparen - Geld, das sie in seinen Nachfolger reinvestieren können.

Lewandowski? Ginge erhobenen Hauptes. Und sein 2018 engagierter Berater Pini Zahavi - als “Piranha” (Uli Hoeneß im SPORT1 Doppelpass) aus dem David-Alaba-Poker inzwischen allbekannt - hätte nochmal die Gelegenheit, sich und seinem Klienten einen großen Zahltag zu bescheren.

Natürlich ist der aktuelle Bericht mit Vorsicht zu bewerten, die Platzierung von Lewandowskis Wechselgedanken in einem internationalen Leitmedium könnten auch einfach ein Signal an die Bayern sein, in Sachen Vertragsverlängerung aktiver zu werden.

Aktuell ist bei dem Thema noch viel unwägbar, letztlich dürfte alles daran hängen, ob Bayern den (hohen!) Haaland-Poker gegen die Großmächte aus Spanien und England gewinnen kann.

Wenn ja, hat sich soeben ein für alle Seiten gesichtswahrendes Exit-Szenario angedeutet. Wenn nein, ist die Aussicht auf einen Lewandowski-Abgang 2023 für Bayern eher weiter eine Schreckensvision.

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