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Lewandowski-Schlammschlacht droht die nächste Stufe

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Lewandowski-Schlammschlacht droht die nächste Stufe
Lewandowski-Schlammschlacht droht die nächste Stufe

Diese Aussagen haben für Aufsehen gesorgt!

„Meine Geschichte bei Bayern München ist zu Ende“, sagte Robert Lewandowski zu Beginn der Woche im Kreise der polnischen Nationalmannschaft.

Er sehe „keine Möglichkeit mehr“, noch einmal das Trikot des Rekordmeisters zu tragen. Worte, die die Verantwortlichen um Oliver Kahn mit Kopfschütteln registrierten.

Der Vorstandschef entgegnete Lewandowski bei SPORT1: „Wertschätzung ist keine Einbahnstraße!“

Nach SPORT1-Informationen gab es seither keinen Kontakt mehr zwischen den Bayern-Bossen und ihrem Star-Stürmer.

FC Bayern: Funkstille im Lewandowski-Theater

Die Münchner beharren Stand jetzt immer noch auf ihrem Standpunkt, dem noch bis 2023 unter Vertrag stehenden Lewandowski ohne adäquaten Ersatz keine Freigabe zu erteilen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Das sorgt weiter für Unmut bei dem Stürmer. Aus seinem Umfeld heißt es, er wolle sich nun erst einmal voll auf die bis zum 14. Juni laufenden Nations-League-Spiele mit Polen konzentrieren.

Sollte sich bis dahin aber nichts an seiner Situation geändert haben, könnte die nächste Stufe gezündet und die öffentliche Schlammschlacht fortgesetzt werden.

Bleibt der FC Bayern weiter beim „Basta“?

Berater Pini Zahavi erwartet, dass sie nachgeben und sich zeitnah zu Gesprächen mit Lewandowskis Wunschverein FC Barcelona zusammensetzen.

Auf die erste Offerte der Katalanen, die nach SPORT1-Informationen bei 32 Millionen Euro lag, haben die Bosse um Kahn bis heute nicht geantwortet. (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

Am 8. Juli starten die Münchner in die Vorbereitung. Geht es nach Lewandowski, steht er bis dahin bei Barca unter Vertrag. Ein Zurück ist für ihn nicht vorstellbar.

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