Lewis Hamilton füttert Känguru-Babys mit der Flasche – es ist furchtbar süß

Anna RinderspacherFreie Journalistin
Yahoo Sport Deutschland

Vor einigen Wochen hat Lewis Hamilton 500.000 Dollar an eine Tierauffangsstation in Australien gespendet. Dort werden Kängurus, Wombats und Koalas aufgezogen, die bei den verheerenden Waldbränden im Südosten des Landes ihre Heimat verloren haben und zu Schaden kamen. Nun war der Formel-1-Rennfahrer vor Ort, um sich von der Arbeit der Helfer zu überzeugen – und nutzte die Gelegenheit, um mit den tierischen Bewohnern auf Kuschelkurs zu gehen.

Lewis Hamilton ist ein echter Tierliebhaber. (Bild: Getty Images)
Lewis Hamilton ist ein echter Tierliebhaber. (Bild: Getty Images)

Ein Video, das der 35-Jährige auf Instagram gepostet hat, zeigt Hamilton beim Besuch im Wires Wildlife Rescue Zentrum im Bundesstaat New South Wales. Er beobachtet Koalas, die an Eukalyptus nibbeln, spielt mit einem Baby-Wombat und füttert junge Kängurus mit der Flasche. Eins davon ist sogar noch so klein, dass der Engländer es in ein Handtuch gewickelt wie ein Baby im Arm hält, während er es füttert. Der Moment, in dem das Kleine zärtlich Hamiltons Finger umgreift, lässt sicher so manchen seiner Follower dahin schmelzen.

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Emotionaler Hamilton: "Bricht mir das Herz"

Als Hamilton im Januar von den Bränden erfuhr, startete der mehrfache Formel-1-Weltmeister einen Spendenaufruf auf Instagram. "Ich habe das Glück, dieses Land oft zu besuchen und weiß aus erster Hand, wie wunderschön es ist", schrieb er damals. Es sei ihm wichtig gewesen, sich ein eigenes Bild von der Katastrophe zu machen, erklärt der Profi-Rennfahrer, der am 15. März beim Großen Preis von Australien in Melbourne an den Start gehen wird, in seinem Video. Deshalb habe er auch einige der abgebrannten Wälder besucht. "Das Ausmaß hautnah zu sehen, bricht mir wirklich das Herz", so Hamilton. "Es war einer dieser Tage, der dir wirklich Perspektive gibt."

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Über eine Milliarde Tiere kamen in den Flammen ums Leben, viele mehr wurden aus ihrer Heimat vertrieben. Die verletzten Tiere werden derzeit noch in Auffangstationen wie der von Wires aufgepäppelt und medizinisch betreut, ehe sie wieder in die Wildnis entlassen werden können. Es wird vermutet, dass es Jahre brauchen wird, bis sich Australien von der Brand-Katastrophe erholt.

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