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Lewys Ex-Berater: „Mit PSG durfte ich nicht verhandeln“

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Lewys Ex-Berater: „Mit PSG durfte ich nicht verhandeln“
Lewys Ex-Berater: „Mit PSG durfte ich nicht verhandeln“

Die Hängepartie zwischen Robert Lewandowski und dem FC Bayern München zieht sich weiter in die Länge. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

„Fakt ist: Er hat einen Vertrag, diesen wird er erfüllen. Basta! Wir sind da sehr klar und konsequent, was das betrifft. Das ist hier so beim FC Bayern. Es gibt keinen Spieler, der über dem Verein steht“, schob Vorstandsboss Oliver Kahn einem Wechsel seines Star-Stürmers schon vor einem Monat den Riegel vor.

Abgekühlt sind die Spekulationen rund um den begehrten Polen aber längst nicht. Im Gegenteil: Der FC Barcelona – klares Wunschziel des Angreifers – dürfte nach der Mitgliederversammlung, bei der 700 Millionen Euro freigemacht wurden, wieder angreifen. (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

Selbstverständlich wollen auch andere europäische Vereine den Katalanen den anbahnenden Transfer streitig machen. Am Samstagabend berichtete die L‘Équipe, dass der 33-Jährige ebenso bei Paris Saint-Germain ganz oben auf der Wunschliste stehe.

Ex-Berater packt PSG-Anekdote aus

Nach Informationen von RMC Sport soll es sogar ein Treffen zwischen Vertretern der Franzosen sowie der Lewandowskis Seite gegeben haben. Der neue PSG-Sportdirektor Luís Campos sei ein Befürworter der Offensivmanns, der dafür sorgen könnte, dass die Franzosen weniger abhängig von Kylian Mbappé werden. Einen Wechsel zum französischen Meister dürfte Lewandowski aber wohl kaum in Betracht ziehen. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Zumindest nicht, wenn es nach Cezary Kucharski geht. Bei SPORT1 verriet Lewandowskis früherer Berater außerdem eine interessante Anekdote: „Mit PSG durfte ich damals nicht verhandeln, weil Roberts Frau nicht nach Paris wollte. Vielleicht hat sich das ja inzwischen geändert“, sagte er. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga).

Ob Bayern, Barca oder Lewandowskis Frau ihre Meinung geändert haben und doch PSG eine Option ist – das Thema wird der Sportwelt offenbar noch eine Weile erhalten bleiben.

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