Zu lieb, zu nett, zu brav: Heckings Weckruf wegen HSV-Auswärtsschwäche

Zu lieb, zu nett, zu brav: Heckings Weckruf wegen HSV-Auswärtsschwäche
Zu lieb, zu nett, zu brav: Heckings Weckruf wegen HSV-Auswärtsschwäche

Zu lieb, zu nett, zu brav: Dieter Hecking hat seinen Profis vom Hamburger SV nach der zweiten Saisonniederlage ins Gewissen geredet. Mit deutlichen Worten appellierte der HSV-Trainer an sein Team. "Wir müssen lernen, dreckiger zu werden", lamentierte Hecking nach dem 1:2 (0:2) beim Aufsteiger VfL Osnabrück - es war für die Rothosen bereits das sechste Auswärtsspiel ohne Sieg in der 2. Liga hintereinander.
Am Wochenende legte Hecking nach. "Solche Aussetzer würden Spitzenmannschaften nicht passieren", sagte der Coach über die Niederlage am Freitagabend: "Der Auswärtstrend ist nicht gut. Dagegen müssen wir angehen." Der letzte HSV-Sieg in der Fremde datiert vom 25. August (4:2 beim Karlsruher SC).
Heckings Weckruf kommt pünktlich zum Hinrunden-Endspurt. Am Freitag (18.30 Uhr/Sky) empfangen die Norddeutschen den 1. FC Heidenheim, vor Weihnachten folgen noch zwei Auswärtsspiele in Sandhausen und Darmstadt. 
"Es gibt immer Zeitpunkte, wo du als Trainer mal draufhauen kannst. Das will ich aber nicht zu oft machen", sagte Hecking und forderte schon für Freitag ein anderes Auftreten.





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