Ligue 1: Favre über Balotelli: "Tore schießen ist nicht genug"

Für Mario Balotelli war der Wechsel nach Frankreich zu OGC Nizza eine gute Entscheidung. Dort konnte er zu seiner alten Form zurückfinden. Doch Tore allein sind für seinen Trainer Lucien Favre nicht ausreichend, damit man hinterher eine gute Leistung bescheinigt bekommt.

Für Mario Balotelli war der Wechsel nach Frankreich zu OGC Nizza eine gute Entscheidung. Dort konnte er zu seiner alten Form zurückfinden. Doch Tore allein sind für seinen Trainer Lucien Favre nicht ausreichend, damit man hinterher eine gute Leistung bescheinigt bekommt.

"Balotelli muss sich mehr und besser bewegen. Er muss sich den Respekt der Kollegen durch harte Arbeit verdienen", so der ehemalige Gladbach-Trainer im Gespräch mit dem Tagesspiegel. "Nur Tore zu schießen, ist nicht genug für den modernen Fußball."

Favre genießt jedoch die Anwesenheit seines Stürmerstars: "Mario ist ein netter Typ. Man muss aber die Person und den Angreifer Mario trennen. Er ist ein Vorbild als Person und seine Tore haben uns definitiv geholfen in dieser Saison. Seine letzten Spiele waren sehr gut."

Trotz der finanziellen Unterlegenheit im Vergleich zu PSG und Monaco will der Schweizer mit seiner Mannschaft das Unmögliche möglich machen: "Die Teams um uns herum investieren sehr viel. Darum wäre die Qualifikation zur Champions League ein Wunder und ich werde alles dafür tun, dass dieses Wunder wahr wird. Nichts ist größer als die Champions League. Nicht einmal die Weltmeisterschaft."

Favre übernahm zu Saisonbeginn die Mannschaft aus Nizza und formte aus ihr prompt einen ambitionierten Titelanwärter. Bisher sammelte seine Mannschaft 70 Punkte in 32 Ligaspielen und rangiert daduruch auf Rang drei der Ligue 1.

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