Lionel Messi spricht über Pablo Maffeo als zähesten Gegenspieler: "Der eine von Girona vielleicht"

Lionel Messi ist der Albtraum vieler Verteidiger. Doch auch der Weltfußballer selbst ist von einigen Gegenspielern besonders genervt.
Lionel Messi ist der Albtraum vieler Verteidiger. Doch auch der Weltfußballer selbst ist von einigen Gegenspielern besonders genervt.

Der sechsmalige Weltfußballer Lionel Messi hat in einem Interview mit LaLiga über Manndeckung gesprochen und verraten, dass ihm ein Spiel gegen Girona diesbezüglich besonders in Erinnerung geblieben ist.

"In Manndeckung genommen zu werden, stört mich nicht. Trotzdem kann es merkwürdig sein, ständig jemanden um sich herum zu haben", erklärte Messi und erinnerte sich dabei besonders an Duelle mit Pablo Maffeo, der damals für Girona spielt und aktuell dem VfB Stuttgart gehört. "Wer der Schlimmste von allen war, kann ich nicht sagen. Der eine von Girona vielleicht. Das war übertrieben", sagte er.

Lionel Messi: "Körperkontakt und Tritte sind Teil des Spiels"

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In der Saison 2017/18 traf Messi auf Maffeo (damals von Manchester City an Girona ausgeliehen), der ihn 90 Minuten lang auf Schritt und Tritt verfolgte. Trotz des 3:0-Sieges der Katalanen blieb Messi torlos und nahezu ohne gefährliche Aktion.

"Trotzdem bin ich niemand, der sich beschwert", führte Messi aus. "Körperkontakt und Tritte sind Teil des Spiels. Ich ärgere mich mehr, wenn ich selbst schlecht spiele", meinte er.

Nachdem Maffeo als Leihspieler Erfahrungen in Girona gesammelt hatte, verkaufte ihn Manchester City im Juli 2018 an den VfB Stuttgart. Trotz einer Rekordablöse in Höhe von neun Millionen Euro kam der Spanier auf lediglich neun Pflichtspieleinsätze für die Schwaben. Inzwischen ist er erneut an Girona verliehen.

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