Liverpool in FIFA 20 geschlagen: Reds nur virtueller Vize

Sportinformationsdienst
Sport1

Der FC Liverpool hat zumindest an der Konsole seinen Meister gefunden.

Der unangefochtene Spitzenreiter der englischen Fußball-Liga musste sich beim ersten ePremier League Invitational in der Simulation FIFA 20 im Finale den Wolverhampton Wanderers geschlagen geben. Rechtsverteidiger Trent Alexander-Arnold vertrat die Reds und musste sich im Endspiel Diogo Jota nach Golden Goal mit 1:2 geschlagen geben.


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Im Halbfinale war Alexander-Arnold gegen Manchester-City-Star Raheem Sterling trotz eines 0:2-Rückstandes noch ein 3:2 nach Golden Goal gelungen. Am für den guten Zweck initiierten Einladungsturnier der Premier League hatten seit Montag alle 20 Vereine teilgenommen, Alexander-Arnold und Jota kämpften sich im K.o.-System mit jeweils drei Siegen bis ins Finale. 

18 Vereine schickten jeweils einen Profifußballer aus den eigenen Reihen ins Rennen, für Manchester United und den FC Arsenal spielten jeweils prominente Musiker. Die Spieler wurden dabei aus ihren heimischen Wohnzimmern zusammengeschaltet, über ihre Headsets konnten die Zuschauer Jubel und Flüche hautnah miterleben.

Alle während des ePremier League Invitational gesammelten Spenden kommen der von den Spielern ins Leben gerufenen #PlayersTogether-Initiative zugute. Diese sammelt Spenden für Wohltätigkeits-Organisationen des staatlichen Gesundheitssystems NHS.

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