Livio Suppo: Große Erleichterung, Jack Millers Karriere nicht ruiniert zu haben

Sebastian Fränzschky
motorsport.com

Honda erregte in der Saison 2015 großes Aufsehen, als Jack Miller von der Moto3 direkt in die MotoGP transferiert wurde. Livio Suppo war damals einer der Drahtzieher bei der Verpflichtung von Jack Miller, der Honda nach drei Jahren in Richtung Pramac-Ducati verlassen sollte und 2021 im Ducati-Werksteam fahren wird.

"Zuerst einmal freue ich mich für Jack", bemerkt Suppo im Gespräch mit dem 'MotoGP RoundTable'. "Er hat sich stark verändert, seitdem wir ihn damals verpflichteten. Als wir ihn verpflichteten, war er vermutlich ein bisschen zu jung. Er war damals noch ein bisschen zu verrückt. Er nahm alles noch nicht ernst genug, um ein MotoGP-Pilot zu sein."

Jack Miller, Pramac Racing

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Jack Miller, Pramac Racing <span class="copyright">Gold and Goose / Motorsport Images</span>
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"Seine Herangehensweise hat sich komplett verändert, wie ich mitbekommen habe", freut sich Suppo, der damals viel Kritik einstecken musste. Doch offensichtlich hat sich Miller gut in der MotoGP etabliert. "Die Ergebnisse der zweiten Saisonhälfte im Vorjahr wurden immer besser. Bei den finalen sechs Rennen schaffte er es drei Mal aufs Podium. Ich freue mich, dass er für ein Werksteam fahren wird."

"Wir wurden stark kritisiert. Es wurde gesagt, dass wir seine Karriere zerstört haben. Ich weiß nicht, ob sich seine Karriere besser entwickelt hätte, wenn er in der Moto2 gefahren wäre. Für ein konkurrenzfähiges Werksteam wie Ducati zu fahren, ist der Beweis, dass seine Karriere nicht durch unsere Aktion zerstört wurde", kommentiert Suppo.

Mit Bildmaterial von LCR.

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