Müller: "Rechnen nicht damit, eingeholt zu werden"

Aufgrund eines komfortablen Vorsprungs in der Tabelle der deutschen Bundesliga glaubt Thomas Müller an die erfolgreiche Titelverteidigung.

Nach 25 Spieltagen hat der FC Bayern München 13 Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten Leipzig, schon 16 sind es auf den Dritten Dortmund. Geht es nach Thomas Müller, brennt im Titelrennen damit nichts mehr an.

"Natürlich ist es noch nie passiert, dass eine Mannschaft mit so einem Vorsprung noch eingeholt wurde. Wir rechnen auch nicht mehr damit, dass wir uns das noch nehmen lassen", zitiert dfb.de den Nationalspieler.

Gleichzeitig aber bleiben die Münchner, so Müller, weiter "gierig darauf, dieses Gefühl zu gewinnen Woche für Woche erleben zu dürfen. Deswegen machen wir die Dinge mit Intensität und mit Freude. Wir werden uns daher nicht beirren lassen und unseren Weg weitergehen."

Darüber hinaus äußerte sich der 27-Jährige auch zu der Frust-Auswechslung von Arjen Robben am Sonntag gegen Gladbach, der Niederländer hatte bei der Auswechslung den Handschlag mit Trainer Carlo Ancelotti verweigert.

"Wir wollen alle den maximalen Erfolg", stellte Müller klar. "In der zweiten Halbzeit gab es eine Szene, in der Lewy den Abschluss gesucht hat, obwohl Arjen ganz gut postiert war - und das ärgert einen natürlich. Aber wir sind alle Menschen. Und es ist doch gut, wenn das Feuer brennt. Besser, als wenn es uns völlig egal wäre. Das ist eben das, was uns auszeichnet."

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