Nächster Nackenschlag für Flensburg

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Nächster Nackenschlag für Flensburg
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Durchwachsener Bundesliga-Start, Probleme in der Champions League und nun das frühe Aus im DHB-Pokal: Die SG Flensburg-Handewitt findet in dieser Handballsaison bislang einfach nicht in die Erfolgsspur.

„Im Moment haben wir eine schwere Phase, die nicht einfacher wird, wenn wieder ein Spieler ausfällt“, sagte SG-Trainer Maik Machulla nach der 26:29-Niederlage in der zweiten Runde beim HC Erlangen.

Bei den Franken, die dem Vize-Meister schon in der Bundesliga ein 27:27-Unentschieden abgetrotzt hatten, verlängerte sich die Verletztenliste der Gäste weiter. Dem schwedischen Nationalspieler Jim Gottfridsson droht wegen Problemen am Sprunggelenk eine Zwangspause.

Ein längerfristiger Ausfall des Rückraumspielers würde die personelle Situation beim Bundesliga-Siebten weiter verschärfen. Machulla: „Jim ist natürlich Dreh- und Angelpunkt in unserem Spiel. Wir können nie in derselben Konstellation auflaufen und müssen sehr kreativ sein. Aber irgendwann hat Kreativität ihre Grenzen.“

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