MagentaSport Cup: DEL-Aufwärmturnier mit "Signalwirkung"

SID
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Köln (SID) - Zum Auftakt des Vorbereitungsturniers zur Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben zahlreiche ehemalige Spieler dessen Bedeutung betont. Der MagentaSport Cup, an dem vom 11. November bis zum 12. Dezember acht Klubs der höchsten Deutschen Spielklasse teilnehmen, habe "maximalen Stellenwert und Signalwirkung für das Eishockey", sagte TV-Experte Rick Goldmann. Sein Kollege Andreas Renz, der mehr als 800 Spiele in der höchsten deutschen Spielklasse bestritt, nannte das Turnier den "Cup der Hoffnung mit einem guten DEL-Mix".

Das Turnier startet am Mittwoch mit dem Spiel zwischen den Fischtown Pinguins Bremerhaven gegen die Krefeld Pinguine aus der Gruppe A, am Donnerstag folgt die Begegnung Adler Mannheim gegen den EHC Red Bull München in der Gruppe B (jeweils 19.15 Uhr/MagentaSport). Die Gruppenphase läuft bis 8. Dezember, das Finalturnier mit den jeweils Erst- und Zweitplatzierten ab dem 10. Dezember. Die Gruppe A wird ergänzt durch die Düsseldorfer EG und die Grizzlys Wolfsburg, die Gruppe B durch die Eisbären Berlin und die Schwenninger Wild Wings.

"Das ist ein topbesetztes Turnier", betonte der ehemalige Nationalspieler und mehrmalige deutsche Meister Christoph Ullmann und betonte: "Die Spieler sind unruhig wie ein Pferd in der Renn-Box!" Die Berliner Eishockey-Legende Sven Felski hab die Bedeutung des MagentaSport Cup für die nachfolgenden Spielergenerationen hervor: "Es geht um unsere Sportart ? der Nachwuchs braucht eine Motivation. Gerade für die Bereiche U17 bis U20 ist eine Fortsetzung der Wettbewerbe extrem wichtig. Diese Protagonisten dürfen die Lust am Sport nicht verlieren."

Die DEL plant unterdessen mit einem Saisonauftakt am 18. Dezember. Dafür haben noch nicht alle der 14 Klubs eine feste Zusage gegeben.