"Was soll man dazu noch sagen?" BVB-Pleite frustriert Wölfe

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Der VfL Wolfsburg hat mit einer 0:4-Heimpleite gegen Meister FC Bayern die Saison abgeschlossen, die die Niedersachsen trotzdem nach Europa führt.

Das Problem: Weil auch Borussia Dortmund zu Hause 0:4 gegen die TSG Hoffenheim unterging, reichte es für die Wölfe nur für Platz sieben. Damit muss der VfL in die Qualifikation für die Europa League, statt direkt für die Gruppenphase qualifiziert zu sein. (Die Tabelle der Bundesliga)

Entsprechend sauer waren die Wolfsburger Protagonisten über die unerwartete Pleite des BVB.  

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Der CHECK24 Doppelpass mit BVB-Boss Hans-Joachim Watzke und RB Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1

"Der letzte Spieltag hat viel Aussagekraft über jede einzelne Mannschaft", sagte Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke bei Sky. Dabei lobte er Union Berlin, das mit einem 3:0 gegen Düsseldorf Schützenhilfe für Werder Bremen leistete. Den BVB wollte Schmadtke als Negativbeispiel zwar nicht nennen - doch es war klar, wen er auf Nachfrage meinte: "Ziehen Sie ihre eigenen Schlüsse daraus ..."

"Heute saufe ich mir richtig einen rein"

Keine Interpretation ließ dagegen die Aussage von Maximilian Arnold zu. "Es ist ein bisschen schade, dass es Platz sieben geworden ist. Ich hätte nicht gedacht, dass Dortmund so spielt", sagte der Mittelfeldspieler. "0:4, was soll man dazu noch sagen!?"


Den Ärger über den verlorenen Platz sechs will Arnold mit Alkohol wegspülen: "Heute werde ich mich noch mal ärgern und saufe mir richtig einen rein."

Übrigens: Am 34. Spieltag gab es in der Bundesliga schon etliche Ergebnisse, die eine Wettbewerbsverzerrung nahelegten - und der BVB war oft involviert. Hier finden Sie die kuriosesten Resultate am Saisonende.

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