Manchester United: Ole Gunnar Solskjaer darf Anthony Martial angeblich nicht verkaufen

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Sollte Ole Gunnar Solskjaer Stürmer Anthony Martial loswerden wollen, muss er mit einem Veto seiner Bosse rechnen.

Manchester United: Ole Gunnar Solskjaer darf Anthony Martial angeblich nicht verkaufen

Sollte Ole Gunnar Solskjaer Stürmer Anthony Martial loswerden wollen, muss er mit einem Veto seiner Bosse rechnen.

Der zu erwartende Umbruch beim strauchelnden englischen Rekordmeister Manchester United im kommenden Sommer dürfte Stürmer Anthony Martial nicht treffen. Wie der Mirror berichtet, ist der Franzose unantastbar und ein Verkauf zur nächsten Spielzeit kommt für die United-Besitzerfamilie Glazer auch dann nicht in Frage, sollte Cheftrainer Ole Gunnar Solskjaer auf einen Transfer drängen. Demnach sähe Vorstandsboss Joel Glazer in Martial den "Pele" der Red Devils.

Mit öffentlicher Kritik an seinen Spielern hat sich Solskjaer trotz der zuletzt miserablen Ergebnisse zurückgehalten. Es heißt allerdings, der Norweger sei unter anderem mit Martial unzufrieden, weil der 23-Jährige Biss und Ehrgeiz vermissen lasse. Dazu passt ein Video des Stürmers von vor wenigen Wochen, als er sich als Reservist vor dem Spiel gegen Chelsea praktisch nicht aufwärmte .

Manchester United: Anthony Martial steht bis 2023 unter Vertrag

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Hinter Martial liegt insgesamt eine schwache Saison. Er absolvierte unter Solskjaer und dessen Vorgänger Jose Mourinho zwar 38 Pflichtspiele, davon aber nur elf über die volle Distanz. Ihm gelangen zwölf Treffer.

Im Februar verlängerte er nach zähen Verhandlungen seinen Vertrag im Old Trafford und ist nun bis 2023 an Manchester gebunden . Sein Jahresgehalt dort soll nun knapp zwölf Millionen Euro betragen.

United hatte den 18-maligen Nationalspieler 2015 für 60 Millionen Euro Ablöse von der AS Monaco geholt.

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