Nach Hasspredigt - Sportstars mit verstörenden Aussagen

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Sportstars, die sich disqualifizierten zum Durchklicken:


Australiens einstiges Tennis-Idol Margaret Court hat sich endgültig ins Abseits manövriert und nicht nur ihr sportliches Denkmal vernichtet. Als Pastorin einer Kirche in Perth holte die 77-Jährige am Wochenende zum großen Rundumschlag gegen Lesben, Schwule und Transgender aus.

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Schon vor zwei Jahren hatte Court, mit 24 Grand-Slam-Titeln Rekordgewinnerin bei den vier großen Turnieren, in einer christlichen Radiosendung behauptet: "Der Tennissport ist voll von Lesben. Wir sind hier, um ihnen zu helfen. Wir sind nicht gegen diese Leute." Transgender-Kinder bezeichnete sie bereits damals als "Werk des Teufels".

Doch Court ist nicht der einzige ehemalige und aktive Sportstar, der sich mit rassistischen, homophoben oder sexistischen Aussagen ins Abseits gestellt hat. SPORT1 zeigt die größten Fälle.


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