Mehrere Spiele gesperrt? FIFA ermittelt gegen Messi

Wegen eines Zwischenfalls im WM-Quali-Spiel gegen Chile wurde der Argentinier längere Zeit gesperrt. Nun verteidigt er sich.

Das WM-Quali-Spiel zwischen Argentinien und Chile könnte für Lionel Messi ein Nachspiel haben. Der Star des FC Barcelona soll den Linienrichter aufs Übelste beschimpft haben. Jetzt ermittelt die FIFA.

Messi habe nach dem 1:0-Sieg seiner Gauchos den Handschlag mit dem Linienrichter verweigert und ihm gleichzeitig üble Schimpfworte ("la concha de tu madre") an den Kopf geschmissen.

Die Aktion wurde auf Video festgehalten, vom Referee auf dem Spielberichtsbogen aber zunächst nicht vermerkt. Die FIFA hat nun ein Verfahren gegen Messi eröffnet. Dem Argentinier drohen mehrere Spiele Sperre.

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