"Wir melden uns vom Abgrund": Neues vom Abstiegskampf

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"Wir melden uns vom Abgrund": Neues vom Abstiegskampf
"Wir melden uns vom Abgrund": Neues vom Abstiegskampf

Der Abstiegskampf in der Fußball-Bundesliga steuert auf den Höhepunkt zu. Schalke steht als Absteiger fest, davor kämpfen Arminia Bielefeld, Werder Bremen und der 1. FC Köln ums sportliche Überleben. Einen wird es am Wochenende erwischen. - So ist die Lage am Abgrund:

ARMINIA BIELEFELD (15./32 Punkte/24:52 Tore):

"Wir dürfen uns nicht in die Hose machen, das hat noch nie geholfen", sagte Arminen-Kapitän Fabian Klos im Quarantäne-Trainingslager: "Wir sind die einzige Mannschaft da unten, die nicht auf die fremden Plätze schauen muss, wenn sie ihr Spiel gewinnt. Wir müssen mehr Lust aufs Gewinnen haben als Angst vorm Verlieren." Die Stimmung ist gut, gebetsmühlenartig wird bei dem Klub mit dem niedrigsten Etat betont, dass allein die Chance auf den Klassenerhalt aus eigener Kraft bereits ein Erfolg ist. Gegner VfB Stuttgart kann noch die Conference League erreichen, doch das darf laut Klos "keine Rolle spielen".

WERDER BREMEN (16./31/34:53):

Abstiegskampf an der Weser, mit Thomas Schaaf? Richtig, da war doch was. Aber 1999, als er die Grün-Weißen zum ersten Mal übernahm, hatte die Klublegende drei Spiele Zeit für das Wunder. Diesmal bleibt Schaaf nur die Partie gegen Borussia Mönchengladbach: Rettung, Relegation - oder Abstieg? Für den Trainerrückkehrer geht es sofort um alles. "Grundsätzlich" könne man die Situationen von damals und heute "nicht miteinander vergleichen", sagte Schaaf, der nur eine Woche Zeit zur Vorbereitung auf den Showdown hat. Wenn Schaaf erneut zum Retter wird, bauen sie ihm an der Weser vermutlich ein Denkmal. Die Mission sei für ihn eine "Herzensangelegenheit", sagte er, schließlich sei er "einfach so sehr mit dem Verein verbunden".

1. FC KÖLN (17./30/33:60):

Der FC muss auf die anderen Plätze schauen, vor allem aber zunächst seine eigene Aufgabe erledigen. Die heißt: Schalke schlagen. Der abgeschlagene Tabellenletzte fing sich aus Kölner Sicht zur Unzeit wieder, nach dem feststehenden Abstieg überzeugten die Königsblauen, bezwangen am 33. Spieltag den Tabellenfünften aus Frankfurt. Beim FC hofft man inständig auf die Rückkehr von Kapitän Jonas Hector (Risswunde am Bein). Dessen Partner auf der Sechs, Ellyes Skhiri, fehlt am Samstag ebenso gelbgesperrt wie Flügelflitzer Ismail Jakobs. Brisante Note im Vorfeld: Schalke-Stürmer Mark Uth wird mit einer Rückkehr zum FC in Verbindung gebracht - den er am Samstag mit in die 2. Liga befördern könnte.

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