Messi-Sperre: Argentinien geht in Berufung

Eine Schimpftirade gegen einen Assistenten muss der Barca-Star mit einer langen Sperre bezahlen. Für seine Nationalmannschaft kann das teuer werden.

Lionel Messi wurde nach dem WM-Qualifikationsspiel gegen Chile von der FIFA für vier Pflichtspiele gesperrt, weil er einen Linienrichter beleidigte. Der argentinische Verband teilte jedoch kurz nach Verkündung der Strafe mit, Einspruch einzulegen.

Messi wird Argentinien erstmals im Spiel am Dienstagabend (22 Uhr) gegen Bolivien fehlen, auch in Uruguay sowie gegen Venzuela und Peru kann er nicht mitwirken, sollte das Ausmaß der Sperre bestehen bleiben.

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