Messi spricht über Söhne: "Mateo ist furchtbar"

Lionel Messi ist nicht nur ein begnadeter Fußballer, sondern inzwischen auch dreifacher Vater. Der Argentinier sprach in einem Interview über seine Söhne Mateo und Thiago.

Lionel Messi mit seinen Söhnen Thiago und Mateo sowie Antonella

Viele Jahre wird es nicht mehr dauern, bis Lionel Messi die Fußballschuhe an den Nagel hängt. Zu diesem Zeitpunkt wird wohl keiner seiner Kinder schon bereit dazu sein, die Nachfolge des Argentiniers anzutreten – falls es überhaupt jemals so weit kommt.

Messi sprach mit TyC Sports unter anderem über seinen Nachwuchs. Die fußballerischen Fähigkeiten beider Kinder scheinen nicht nach denen ihres Vaters zu kommen. “Thiago mag Autos, Motorräder, er spielt mit anderen Sachen. Er spielt ein bisschen Fußball, dann wird er müde”, erzählte Messi.

Messi: “Mateo ist furchtbar”

Der dreifache Vater strahlte während den Worten über seine Kinder regelrecht. So auch beim zweijährigen Mateo, der offenbar nicht unbedingt ein Engel zu Hause ist: “Er ist furchtbar. Ein echter Charakter.”

Der mehrfache Weltfußballer weiter: “Sie sind so unterschiedlich. Thiago ist ein Phänomen, wirklich gut. Und der andere das totale Gegenteil, ein Hurensohn. Mateo ist furchtbar.” Der Sohn seiner Jugendliebe Antonella ein Hurensohn?

Diese Aussagen verwirrt in der deutschen Übersetzung, ist aber nicht annähernd so dramatisch, wie sie auf den ersten Blick scheint. Das Wort wird in Argentinien und Spanien anders gewertet und darf sinngemäß wohl eher mit “Rotzlöffel“ oder “Flegel“ übersetzt werden.


Mateo mehr Fußballer als Thiago

Messi erfreut sich allerdings aus sportlicher Sicht mehr an Rotzlöffel Mateo als an Thiago: “Er spielt ein bisschen Fußball. Er ist Rechtsfuß, hat die bessere Koordination. Er hat einen guten Schuss. Aber er ist noch klein.“

So muss der FC Barcelona in Zukunft womöglich eher auf den Nachwuchs von Luis Suarez zählen. Dessen Kind Benja hat es Messi ebenso angetan: “Er ist verrückt danach. Er liebt den Fußball, er schaut Fußball, er kennt alle Spieler.“

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