Messi vor Unterschrift: Erst Barca, dann Inter?

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Messi vor Unterschrift: Erst Barca, dann Inter?
Messi vor Unterschrift: Erst Barca, dann Inter?

Der Präsident des FC Barcelona ist dieser Tage an vielen Fronten gefordert.

Die wichtigste - aus Fan-Sicht, aber auch unter finanziellen Gesichtspunkten: die Vertragsverlängerung mit Superstar Lionel Messi. Dessen Arbeitspapier läuft bekanntlich in Kürze aus. Laut Klub-Boss Joan Laporta laufen die Gespräche auch gut, sind aber noch nicht abgeschlossen.

Wie die spanische Fachzeitschrift Sport berichtet, sind viele Details schon festgezurrt. Demnach ist geplant, Messi für zwei weitere Spielzeiten an den Klub zu binden. Danach soll der 33-Jährige zu Inter Miami in die US-Liga MLS wechseln, auch dort soll er noch zwei Spielzeiten absolvieren.

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Für diesen Zeitraum bis zum endgültigen Karriere-Ende bietet Barca dem Bericht zufolge insgesamt 240 Millionen Euro. Es wäre ein drastischer Einschnitt im Vergleich zum bisherigen Gehalt. Nach einem Leak des aktuellen Vertrags war zuletzt bekannt geworden, dass Messi für seinen letzten Vierjahresvertrag über 550 Millionen Euro kassierte.

Barcelona schiebt derzeit einen Schuldenberg von über einer Milliarde Euro vor sich her. Im Vorjahr hatte Messi öffentlich auf einen Abschied gedrängt, der Verein verweigerte ihm aber die angeblich zugesagte Freigabe.

Daran hakt der Messi-Deal offenbar noch

Eine Unterschrift des argentinischen Mega-Stars lässt ein Jahr später aber offenbar vor allem deshalb auf sich warten, weil Messi nach der Zeit in den Staaten erneut für Barcelona arbeiten soll. Dann entweder als globaler Botschafter des Vereins oder aber in anderer, noch nicht näher definierter Rolle.

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Bei den Gehaltsvorstellungen für die Zeit nach dem Fußball ist man sich offenbar noch nicht einig, weshalb Messi ohne neuen Deal - der insgesamt für zehn Jahre gelten soll - zur argentinischen Nationalmannschaft abgereist ist.

In Spanien geht man davon aus, dass es dennoch in absehbarer Zeit zu einer endgültigen Einigung kommt. Bis dahin wird Laporta aber noch ein wenig an der wichtigsten Aufgabe seiner noch jungen zweiten Amtszeit basteln müssen.

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