Fast 7 Meter: Mihambo nähert sich Olympia-Form

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Fast 7 Meter: Mihambo nähert sich Olympia-Form
Fast 7 Meter: Mihambo nähert sich Olympia-Form

Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo wartet knapp vier Wochen vor den Olympischen Spielen in Tokio (23. Juli bis 8. August) weiter auf ihren ersten 7-Meter-Sprung der Saison, nähert sich der Marke aber weiter an.

Das Leichtathletik-Meeting in Leverkusen gewann die 27-Jährige von der LG Kurpfalz mit Saisonbestleistung von 6,92 m. Ihre Bestweite steht seit ihrem WM-Sieg 2019 in Doha bei 7,30 m.

In Tokio ist die Konkurrenz für Deutschlands Sportlerin der Jahre 2019 und 2020 groß. Bereits sechs Athletinnen haben in diesem Jahr die 7-Meter-Marke geknackt.

Pinto sprintet zur deutschen Bestleistung

In Leverkusen, wo der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) seinen Topkräften kurz vor Ablauf der Frist am Dienstag noch einmal eine Chance zur Normerfüllung geschaffen hatte, sprintete Tatjana Pinto (Paderborn) im Vorlauf über 100 m in starken 11,10 Sekunden unter den Tokio-Richtwert (11,15) und an die Spitze der deutschen Bestenliste. Dabei profitierte sie vom gerade noch zulässigen Rückenwind von 2,0 m/s. Im Finale siegte Pinto mit 11,18.

Als zweiter Stabhochspringer nach Oleg Zernikel (Landau) erreichte der WM-Vierte Bo Kanda Lita Baehre (Leverkusen) beim Heimspiel die Tokio-Norm mit 5,80 m punktgenau, dies reichte am Sonntag zu Platz drei beim Sieg des höhengleichen Rio-Olympiasiegers Thiago Braz.

Im Hochsprung verabschiedete sich Europameister Mateusz Przybylko (Leverkusen) mit 2,20 m wohl von allen Olympiaträumen. Auf die Norm (2,33) fehlen ihm bei einer Jahresbestleistung von 2,23 m zehn Zentimeter.

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