Eine Million aus eigener Tasche: Chase Carey schiebt neue F1-Stiftung an

Norman Fischer
motorsport.com

Formel-1-Boss Chase Carey hat eine Million US-Dollar aus eigener Tasche gespendet, um eine Stiftung in Gang zu bringen, die Leuten aus unterrepräsentierten Gruppen dabei helfen soll, eine Karriere im Sport zu verfolgen. Die Stiftung ist Teil der #WeRaceAsOne-Initiative, die in dieser Woche vorgestellt wurde.

Einen Namen trägt diese neue Stiftung noch nicht offiziell. Sie soll vor allem Praktika und Ausbildungen im Bereich der Formel 1 finanzieren, um weniger repräsentierten Gruppen die Chance zu geben, eine vielversprechende Karriere im Sport hinzulegen - in welcher Rolle auch immer.

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"Wir hoffen, dass die Finanzierung mit der Zeit wachsen wird, um mehr Praktikums- und Stipendiumsmöglichkeiten unterstützen zu können", heißt es in einer Mitteilung der Formel 1. "Wir glauben, dass wir als wirklich internationaler Sport einen Unterschied machen können, indem wir unsere Stimme und unsere Entschlossenheit nutzen, um diese wichtigen Probleme anzugehen."

Schon die in dieser Woche vorgestellte Kampagne kümmert sich um die Themen Vielfalt und Gleichheit - inklusive einer eigens eingerichteten Task Force.

Carey betont derweil, wie wichtig es ist, dass sich der Sport für Menschen jeglicher Herkunft öffnet: "Wir wissen, dass die Formel 1 inklusiver und vielfältiger sein muss. Obwohl wir im vergangenen Jahr eine Strategie veröffentlicht haben, um die Position unseres Sportes zu verbessern, müssen und wollen wir mehr tun."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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