"Nicht mit mir": Rosberg kritisiert Politiker

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Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg hat auf die Kritik von Politiker Boris Palmer an der Werbekampagne der Deutschen Bahn reagiert."Herr Palmer, Sie wollen spalten & Menschen ausgrenzen. Nicht mit mir. Ich bin Sohn eines Finnen und einer Deutschen. Völkervielfalt liegt in meinen Genen", schrieb der frühere Mercedes-Pilot via Twitter. Rosberg ergänzte: "Ich bin stolz, Teil dieser Kampagne zu sein & bedanke mich bei DB, dass sie diese so umgesetzt hat."Palmer, Oberbürgermeister der baden-württembergischen Stadt Tübingen, hatte auf Facebook die Werbekampagne des Unternehmens, die unter anderem Rosberg zeigte, kritisiert. "Ich finde es nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien die „Deutsche Bahn“ die Personen auf dieser Eingangsseite ausgewählt hat. Welche Gesellschaft soll das abbilden", schrieb er. Neben Rosberg sind auch Koch Nelson Müller und TV-Moderatorin Nazan Eckes in der Werbung zu sehen. Das Unternehmen reagierte auf Palmers Aussagen mit deutlichen Worten: "Solch eine Haltung lehnen wir ab. Nico Rosberg, Nazan Eckes und Nelson Müller sind positive und repräsentative Identifikationsfiguren."Auch Müller reagierte auf Palmers Post und zeigte sich "tief bestürzt" von den Aussagen des Politikers. Inzwischen hat sich der Oberbürgermeister von Tübingen bei Müller entschuldigt."Vor allem aber möchte ich mich dafür entschuldigen, dass Sie den Eindruck gewonnen haben, ich würde mich daran stören, dass Sie für die Deutsche Bahn Werbung machen oder Ihnen gar absprechen, dass Sie zu unserem Land gehören so wie ich. Das Gegenteil ist der Fall", schrieb Palmer in Richtung des Kochs adressiert.

"Nicht mit mir": Rosberg kritisiert Politiker

Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg hat auf die Kritik von Politiker Boris Palmer an der Werbekampagne der Deutschen Bahn reagiert."Herr Palmer, Sie wollen spalten & Menschen ausgrenzen. Nicht mit mir. Ich bin Sohn eines Finnen und einer Deutschen. Völkervielfalt liegt in meinen Genen", schrieb der frühere Mercedes-Pilot via Twitter. Rosberg ergänzte: "Ich bin stolz, Teil dieser Kampagne zu sein & bedanke mich bei DB, dass sie diese so umgesetzt hat."Palmer, Oberbürgermeister der baden-württembergischen Stadt Tübingen, hatte auf Facebook die Werbekampagne des Unternehmens, die unter anderem Rosberg zeigte, kritisiert. "Ich finde es nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien die „Deutsche Bahn“ die Personen auf dieser Eingangsseite ausgewählt hat. Welche Gesellschaft soll das abbilden", schrieb er. Neben Rosberg sind auch Koch Nelson Müller und TV-Moderatorin Nazan Eckes in der Werbung zu sehen. Das Unternehmen reagierte auf Palmers Aussagen mit deutlichen Worten: "Solch eine Haltung lehnen wir ab. Nico Rosberg, Nazan Eckes und Nelson Müller sind positive und repräsentative Identifikationsfiguren."Auch Müller reagierte auf Palmers Post und zeigte sich "tief bestürzt" von den Aussagen des Politikers. Inzwischen hat sich der Oberbürgermeister von Tübingen bei Müller entschuldigt."Vor allem aber möchte ich mich dafür entschuldigen, dass Sie den Eindruck gewonnen haben, ich würde mich daran stören, dass Sie für die Deutsche Bahn Werbung machen oder Ihnen gar absprechen, dass Sie zu unserem Land gehören so wie ich. Das Gegenteil ist der Fall", schrieb Palmer in Richtung des Kochs adressiert.

Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg hat auf die Kritik von Politiker Boris Palmer an der Werbekampagne der Deutschen Bahn reagiert.

"Herr Palmer, Sie wollen spalten & Menschen ausgrenzen. Nicht mit mir. Ich bin Sohn eines Finnen und einer Deutschen. Völkervielfalt liegt in meinen Genen", schrieb der frühere Mercedes-Pilot via Twitter. 


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Rosberg ergänzte: "Ich bin stolz, Teil dieser Kampagne zu sein & bedanke mich bei DB, dass sie diese so umgesetzt hat."


Palmer, Oberbürgermeister der baden-württembergischen Stadt Tübingen, hatte auf Facebook die Werbekampagne des Unternehmens, die unter anderem Rosberg zeigte, kritisiert. "Ich finde es nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien die „Deutsche Bahn“ die Personen auf dieser Eingangsseite ausgewählt hat. Welche Gesellschaft soll das abbilden", schrieb er. 


Neben Rosberg sind auch Koch Nelson Müller und TV-Moderatorin Nazan Eckes in der Werbung zu sehen. Das Unternehmen reagierte auf Palmers Aussagen mit deutlichen Worten: "Solch eine Haltung lehnen wir ab. Nico Rosberg, Nazan Eckes und Nelson Müller sind positive und repräsentative Identifikationsfiguren."


Auch Müller reagierte auf Palmers Post und zeigte sich "tief bestürzt" von den Aussagen des Politikers. Inzwischen hat sich der Oberbürgermeister von Tübingen bei Müller entschuldigt.

"Vor allem aber möchte ich mich dafür entschuldigen, dass Sie den Eindruck gewonnen haben, ich würde mich daran stören, dass Sie für die Deutsche Bahn Werbung machen oder Ihnen gar absprechen, dass Sie zu unserem Land gehören so wie ich. Das Gegenteil ist der Fall", schrieb Palmer in Richtung des Kochs adressiert.  

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