MLB: Medien: Jeter an Marlins-Übernahme interessiert

Seit Wochen schon kursieren Gerüchte um einen möglichen Verkauf der Miami Marlins. Nun tauchen langsam konkrete Namen von möglichen Käufern auf. Einer davon ist Derek Jeter, der ehemalige Superstar der New York Yankees.

Seit Wochen schon kursieren Gerüchte um einen möglichen Verkauf der Miami Marlins. Nun tauchen langsam konkrete Namen von möglichen Käufern auf. Einer davon ist Derek Jeter, der ehemalige Superstar der New York Yankees.

Die Miami Marlins gelten seit einiger Zeit schon als eine der schwächsten Franchises in der MLB. Doch das wird einen möglichen Bieterwettbewerb um das Team aus Florida nicht verhindern. Im Gegenteil: Seitdem Gerüchte die Runde machen, dass Besitzer Jeffrey Loria die Franchise zum Verkauf anbietet, tauchen immer mehr prominente Namen auf.

Wie FOX Business nun berichtet, scheint unter den Interessenten auch der ehemalige Kapitän und Shortstop der New York Yankees Derek Jeter zu sein. Dieser ließ schon vor geraumer Zeit wissen, dass es sein Ziel sei, eines Tages Besitzer einer MLB-Franchise zu werden.

Nun soll er sich dem Bericht zufolge mit Gregory Fleming, einem ehemaligen Börsenmakler der großen Bank Morgan Stanley, zusammengetan haben. Dieser führt dem Vernehmen nach mittlerweile seine eigene Investment-Firma.

Ein weiterer namhafter Kandidat für die Übernahme sei zudem ein Investor-Konsortium, an dessen Spitze der frühere Gouverneur von Florida Jeb Bush stehe. Ebenfalls beteiligt sein soll in dieser Gruppe die Citigroup.

Mega-Summe für Marlins?

Zudem sei noch eine weitere Gruppe im Rennen, die auf finanzielle Unterstützung von Goldman Sachs zurückgreifen soll. Ob auch Morgan Stanley bei Jeter mit im Boot sitzt, ist derzeit jedoch unklar.

Loria, der die Franchise im Jahr 2002 für 158 Millionen US-Dollar erworben hatte, äußerte in MLB-Kreisen bereits Ende letzten Jahres seine Intention, das Team abzugeben. Und auch wenn noch keine klaren Informationen verfügbar sind, gehen Insider davon aus, dass ein möglicher Verkauf bereits im kommenden Mai über die Bühne gehen könnte. Experten rechnen mit einem Verkaufspreis zwischen 800 Millionen und 1,6 Milliarden Dollar.

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