Der Modus der NHL

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Der Modus der NHL
Der Modus der NHL

Nach der verkürzten Corona-Saison kehrt die nordamerikanische Eishockey-Profiliga NHL zu ihrem alten Modus zurück. Jeder Klub absolviert wieder 82 Spiele in der regulären Saison, die am 29. April endet. Den Anfang machen in der Nacht zum Mittwoch die Spiele des Titelverteidigers Tampa Bay Lightning gegen die Pittsburgh Penguins (1.30 Uhr) und des Neulings Seattle Kraken bei den Vegas Golden Knights (4.00 Uhr/beide Sky).

Zudem wird die coronabedingt nötig gewordene Einteilung der Divisionen - unter anderem eine reine kanadische - wieder auf das altbekannte System vor der Pandemie zurückgestellt (Pacific, Central, Atlantic und Metropolitan Division).

Es gibt eine weitere Anpassung: Mit den Seattle Kraken um Nationaltorhüter Philipp Grubauer gibt es ab dieser Spielzeit ein 32. Team in der besten Liga der Welt. Die Kraken spielen in der Pacific Division, dafür wechseln die Arizona Coyotes in die Central Division.

Es finden auch wieder Freiluft-Spiele statt - drei sind es in der Spielzeit: Das Winter Classic Minnesota gegen St. Louis (1. Januar) im Baseballstadion in Minneapolis, gefolgt von der Stadium Series zwischen Nashville und Tampa (26. Februar) in der Football-Arena und zum Abschluss das Heritage Classic Toronto gegen Buffalo (13. März) im Fußballstadion in Hamilton.

Die jeweils besten acht Teams der Eastern und Western Conference qualifizieren sich für die Play-offs, die am 4. Mai beginnen. Vom Achtelfinale bis zum Stanley-Cup-Finale wird nach dem Modus "best of seven" (vier Siege sind notwendig) gespielt. Bei Unentschieden nach 60 Minuten wird so lange in 20-Minuten-Abschnitten weitergespielt, bis ein Tor fällt ("sudden death"). Dabei wird anders als in der Vorrunde mit Fünf gegen Fünf gespielt.

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