Moto3 Valencia FT3: Nasse Strecke ermöglicht keine schnelleren Zeiten

Gerald Dirnbeck
·Lesedauer: 2 Min.

Eine nasse Strecke am Samstagvormittag verhindert im dritten Moto3-Training für den Grand Prix von Europa in Valencia schnellere Zeiten. Das Freitagsergebnis entscheidet über den direkten Einzugs ins Q2. Unter anderem muss WM-Leader Albert Arenas (KTM) in Q1 antreten.

Nach nächtlichem Regen war der Circuit Ricardo Tormo auch Samstagvormittag nass. Die Moto3-Klasse musste das dritte Training mit Regenreifen bestreiten. Da mehr Wasser auf der Strecke stand als im gestrigen FT2 waren die Rundenzeiten lange um mehr als sechs Sekunden langsamer.

Das änderte sich im Laufe der Session nur minimal. Schließlich stellte John McPhee (Honda) mit 1:49.559 Minuten die Bestzeit auf. Insgesamt vier Fahrer blieben unter 1:50 Minuten. Das waren noch Celestino Vietti (KTM), Ai Ogura (Honda) und Niccolo Antonelli (Honda).

Link zu den Moto3-Ergebnissen Valencia

An die Freitagszeiten kam niemand heran. Vietti blieb mit 1:45.356 Minuten der Schnellste im Gesamtergebnis. Das bedeutet, dass wir im Qualifying mehrere große Namen in Q1 sehen werden. Drei der ersten vier Fahrer in der WM müssen im ersten Abschnitt antreten.

Das sind Albert Arenas, Ogura und Jaume Masia (Honda). Auf der engen Strecke ist ein guter Startplatz für das Rennen immens wichtig. Obwohl es Samstagvormittag sehr rutschig war, gab es nur zwei Stürze von Filip Salac und Davide Pizzoli.

Das Moto3-Qualifying beginnt um 13:15 Uhr. Am Nachmittag soll es trocken sein.

Direkt für Q2 qualifiziert sind:

Celestino Vietti (KTM)

Sergio Garcia (Honda)

Romano Fenati (Husqvarna)

Raul Fernandez (KTM)

Filip Salac (Honda)

Tony Arbolino (Honda)

Carlos Tatay (KTM)

Andrea Migno (KTM)

Kaito Toba (KTM)

John McPhee (Honda)

Alonso Lopez (Husqvarna)

Yuki Kunii (Honda)

Darryn Binder (KTM)

Riccardo Rossi (KTM)

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.