Moukoko schon jetzt in die Bundesliga? So sieht's Rummenigge

Sportinformationsdienst
Sport1

Der deutsche Rekordmeister Bayern München unterstützt die geplante Senkung der Altersgrenze für Profis im deutschen Fußball.

"Wir sind dafür", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge dem Münchner Merkur und der tz: "Was in anderen Ländern mit Erfolg gemacht wird, sollte doch auch bei uns möglich sein. Dortmund hat da den Moukoko, der ist 15, das halte ich für zu jung. Aber 16? Bitte gerne!"


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Bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) gibt es Pläne, die Nachwuchshoffnungen wie Youssoufa Moukoko den frühen Schritt in die Bundesliga oder die 2. Liga mit 16 Jahren ermöglichen könnten.

Folgt die Bundesliga dem Beispiel der internationalen Konkurrenz?

Die DFL-Kommissionen Fußball und Nachwuchsleistungszentren plädieren für eine Änderung der bisherigen Bestimmungen in der "Lizenzordnung Spieler" (LOS), die von der Vollversammlung der 36 Erst- und Zweitligisten Ende März beschlossen werden könnte.


Der BVB soll bereits einen entsprechenden Antrag für das Treffen der Profivereine angekündigt haben. 

Derzeit müssen Nachwuchsspieler in Deutschland ihr 18. Lebensjahr vollendet haben oder zum jüngeren Jahrgang der U19 gehören, um bei den Profis eingesetzt werden zu können.


Sollte die DFL die Altersgrenze senken, würde sie dem Beispiel der anderen europäischen Topligen (England, Spanien, Italien, Frankreich) folgen.  

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Bisher ist der Dortmunder Nuri Sahin der jüngste Spieler der Bundesliga-Geschichte.

Er gehörte dem jüngeren U19-Jahrgang an und war bei seinem Debüt im August 2005 genau 16 Jahre und 335 Tage alt.

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