"Total bescheuert": Kanutin Herzog hadert trotz Bronze

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Andrea Herzog wirkt nach dem Sieg etwas fassungslos (Bild: Adam Pretty/Getty Images)
Andrea Herzog wirkt nach dem Sieg etwas fassungslos (Bild: Adam Pretty/Getty Images)

Andrea Herzog aus Meißen hat mit Bronze die nächste deutsche Medaille im Kanuslalom bei den Olympischen Spielen in Tokio gewonnen. Die 21 Jahre alte Weltmeisterin im Canadier-Einer landete im Finale hinter der Australierin Jessica Fox sowie Mallory Franklin aus Großbritannien und setzte damit die Erfolgsserie des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV) fort.

„Ich hatte ein paar Ecken drin, die Berührung war total bescheuert“, sagte die 21-Jährige. Wäre es deshalb Platz vier geworden, hätte sie sich „schon sehr geärgert“. Umso glücklicher sei sie mit Bronze. „Es ist total unglaublich. Es ist verrückt. Ich kann es im Moment nicht realisieren. Ich bin total glücklich. Ich kann es überhaupt nicht beschreiben“, führte die Sportsoldatin weiter aus.

Erfolgreiche Serie

Es ist das dritte Edelmetall für die deutschen Slalom-Kanuten in Japan. Ricarda Funk (Bad Kreuznach) wurde Olympiasiegerin im Kajak-Einer, Canadier-Spezialist Sideris Tasiadis (Augsburg) hatte Bronze geholt. Am Freitag werden im Kajak-Einer der Männer die letzten Medaillen im Wildwasser vergeben, dann geht Hannes Aigner (Augsburg) für den DKV an den Start.

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