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Nächster Landsmann attackiert Lewandowski

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Nächster Landsmann attackiert Lewandowski
Nächster Landsmann attackiert Lewandowski

Mit seinem unverblümt vorgetragenen Wechselwunsch dürfte sich Robert Lewandowski bereits viele Sympathien unter den Bayern-Fans verspielt haben.

Doch nicht nur in Deutschland kommt das Verhalten des Top-Torjägers nicht gut an - auch in seiner polnischen Heimat mehren sich Stimmen, die Lewandowskis Vorpreschen zumindest als befremdlich ansehen.

So kritisierte unlängst der frühere Bundesligastürmer Andrzej Juskowiak seinen Landmann: „Ich sage ganz offen, dass mir Roberts Art, sich von Bayern zu trennen, nicht gefällt“, sagte der 51-Jährige der der polnischen Sportzeitung Przeglad Sportowy. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

In die gleiche Kerbe schlägt nun mit Artur Wichniarek ein weiterer Ex-Angreifer, der sich in der Bundesliga früher einen Namen gemacht hat - und der frühere Bielefelder legt sogar noch einen drauf.

„Ich glaube, dass Lewandowski und Zahavi vergessen, dass...“

„Ich finde es peinlich, wie er sich gegenüber dem eigenen Verein äußert. Robert Lewandowski wird in dem Moment sehr schlecht beraten“, sagte Wichniarek bei Sky. „Ob es ein gutes taktisches Verhalten von Robert ist, daran zweifele ich sehr.“

Allerdings, so Wichniarek habe auch der deutsche Rekordmeister eine gewisse Teilschuld an Lewandowskis Verhalten.

„Robert hat es wehgetan, wie im letzten halben Jahr mit ihm umgegangen worden ist - vor allem beim Thema Haaland. Bayern hatte behauptet, dass sie kein Interesse an Haaland haben - am Ende des Tages kam heraus, dass Bayern München doch Gespräche geführt hat. Das hat Robert sehr gestört.“ (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

Für den 45-Jährigen, der für Polen 18 Länderspiele bestritt, spielt Lewys Berater die entscheidende Rolle. „Ich glaube, dass Lewandowski und Pini Zahavi vergessen, dass Robert einen gültigen Vertrag beim FC Bayern hat. Ich hätte als sein Berater gesagt: ‚Komm, lass uns in aller Ruhe ohne die Öffentlichkeit mit Bayern München sprechen, ob es eine Möglichkeit gibt, aus dem Vertrag auszusteigen‘.“

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