Nachwuchschef rückt Sabitzers Bayern-Absage in neues Licht

·Lesedauer: 1 Min.
Nachwuchschef rückt Sabitzers Bayern-Absage in neues Licht
Nachwuchschef rückt Sabitzers Bayern-Absage in neues Licht
Nachwuchschef rückt Sabitzers Bayern-Absage in neues Licht

Marcel Sabitzers Vater ließ nach dem Wechsel seines Sohns zum FC Bayern ordentlich aufhorchen: Sein Sohn habe sich als Kind bewusst gegen einen Wechsel zum Rekordmeister entschieden.

Nun rückt der damalige Leiter der Nachwuchsabteilung der Bayern, Werner Kern, das damalige Geschehen in ein ganz anderes Licht.

„Er hat so schlecht trainiert, wie ich es noch nie erlebt habe“, sagte Kern in der tz. „Das war eine Enttäuschung – sogar sein Agent hat sich damals bei mir entschuldigt.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Bayern-Verantwortliche hätten keinen Fehler gemacht

Die Verantwortlichen der Münchner Jugendabteilung hätten sich nichts vorzuwerfen. Das Talent Sabitzers hätten sie beim Scouting ja entdeckt.

„Aber wenn sich jemand so präsentiert, kannst du ihn nicht nehmen“, berichtet Kern.

Sabitzers Entwicklung habe Kern aber immer weiterverfolgt. „Er hat für sich das Beste rausgeholt.“

Jahre später ist Sabitzer bekanntermaßen nun doch noch zu den Bayern gewechselt. Damit sei „zusammengekommen, was zusammengehört“.

Welche der beiden Versionen nun stimmt, bleibt offen. Sabitzer hat jetzt auf jeden Fall die Chance, sich an der Säbener Straße besser zu präsentieren, als es Werner Kern in Erinnerung hat.

Alles zur Bundesliga bei SPORT1:


Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.