Was Nagelsmann nach seiner Karriere über sich hören will

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Was Nagelsmann nach seiner Karriere über sich hören will
Was Nagelsmann nach seiner Karriere über sich hören will

Wenn am Abend RB Leipzig im Spitzenspiel des 4. Spieltags auf den FC Bayern trifft, dann steht ein Mann ganz besonders im Fokus.

Bayern-Trainer Julian Nagelsmann kehrt mit seinem neuen Arbeitgeber an seine alte Wirkungsstätte zurück. 

Mit seinen gerade mal 34 Jahren trainiert er bereits seinen dritten Bundesliga-Verein, nachdem er mit 28 Jahren im Februar 2016 die TSG Hoffenheim übernommen hatte. 

Bei den Bayern ist der Überflieger jetzt im deutschen Fußball-Olymp angekommen, trotzdem sieht sich Nagelsmann nicht als Machtmensch. 

„Ich bin nicht machtgetrieben“, sagte Nagelsmann der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. „Ich will, dass man nach meiner Karriere beim FC Bayern über mich sagt: Der war ein guter Mensch.“

Nagelsmann kein “Gute-Laune-Onkel“

Er hoffe, dass man später bei Bayern sage, „der war gut drauf, hat mit uns den Kader und anderes besprochen, war aber auch mal in Büros von Mitarbeitern, die nichts mit dem sportlichen Bereich zu tun haben, hat freundlich gegrüßt, hat auch ein bisschen Blödsinn erzählt und hat uns mit seiner Mannschaft Spaß und Erfolg bereitet“.

Nur der „Gute-Laune-Onkel“ zu sein, würde nicht reichen, man müsse die Spieler auch inhaltlich überzeugen. „Und beim FC Bayern ist der Menschenfängerbereich außerhalb der Kabine wohl noch etwas wichtiger als bei dem einen oder anderen Verein“, betonte Nagelsmann.

Als Trainer müsse er ein „Menschenfänger“ sein. „Die Spieler haben heute mehr Interesse, sich selbst zu vermarkten. Als Trainer muss man es hinkriegen, dass nicht die Interessen der Spieler, sondern die Interessen des Teams im Vordergrund stehen“, fügte Nagelsmann hinzu.

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