NBA-Allstar bricht nach 172 Spielen Dreier-Bann

Markus Bosch
Sport1

Gerade einmal einmal drei Minuten waren gespielt im Wells Fargo Center von Philadelphia, als die Fans der Philadelphia 76ers feierten, als ob sie eine Playoff-Serie gewonnen hätten.


Was war passiert? In seinem 172. NBA-Spiel hatte Aufbauspieler Ben Simmons, All-Star und einen 19-Millionen-Vertrag in der Tasche, soeben seinen ersten Dreier verwandelt. Nach einem Pass von Teamkollege Furkan Korkmaz versenkte Simmons aus der Ecke seinen ersten Distanzwurf, nachdem seine vorherigen 17 Versuche in der laufenden Saison ohne Erfolg blieben.

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"Es fühlt sich gut an. Man arbeitet daran im Sommer und es zahlt sich aus", sagte Simmons nach der Partie über seinen historischen Wurf. Bereits in der Preseason hatte Simmons einen Dreier verwandelt.

Beim 109:104-Sieg seiner Sixers über die New York Knicks gelangen dem Australier, neben seinem ersten Dreier, weitere 15 Zähler und 13 Assists. Topscorer war Joel Embiid mit 23 Punkten. Auf Seiten der Knicks war Marcus Morris mit 22 Punkten und 13 Rebounds der beste Mann. Während die Knicks dadurch weiter das Schlusslicht der Eastern Conference bilden, liegen die Sixers auf Rang fünf. 

Rockets patzen bei Nuggets

Die Houston Rockets haben derweil ihre vierte Saisonniederlage kassiert. Bei den Denver Nuggets unterlagen James Harden und Co. mit 95:105. 


Harden (39,2 Punkte im Schnitt) blieb dabei für seine Verhältnisse relativ blass und kam lediglich auf 27 Zähler. Russell Westbrook kam auf 25 Zähler. Center Clint Capela gelang mit zwölf Zählern und 21 Rebounds ein Double-Double. 

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Auf Seiten der Nuggets zeigte Nikola Jokic seine wohl beste Saisonleistung mit 27 Punkten und zwölf Rebounds. 

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