Als Magic Johnson die NBA erschütterte

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Die Karriere von Magic Johnson zum Durchklicken:


Am 7. November 1991 erschüttert Earvin "Magic" Johnson die NBA. Nachdem er bei einer Routineuntersuchung positiv auf HIV getestet wird, verkündet Johnson auf einer Pressekonferenz sein sofortiges Karriereende. Die Bekanntgabe sorgt für großen Wirbel.

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Trotz seines Rücktritts spielt Johnson, der sich anschließend für die Bekämpfung von HIV einsetzt, in der Saison das All-Star-Game und ist auch bei den Olympischen Spielen 1992 Teil des "Dream Team". Zur folgenden Saison will Johnson auch in die NBA zurückkehren, doch mehrere aktive Spieler lehnen das ab, sodass Johnson seine Entscheidung revidiert.

Johnson, geboren am 14. August 1959, gilt dennoch als einer der besten Basketballer aller Zeiten. Vor dem Bekanntwerden der Krankheit wird der Point Guard fünf Mal Meister und drei Mal MVP. 1996 kehrt Johnson für 32 Spiele aufs NBA-Parkett zurück.

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Ein Star war "Magic" bereits vor seiner NBA-Zeit, als er 1979 an erster Stelle von den Los Angeles Lakers gedraftet wurde. Mit der Michigan State University gewann er 1978 die College-Meisterschaft. Das Endspiel gegen Larry Bird und Indiana State ist bis heute das meistgesehene Spiel des College-Basketballs.


Aber unsterblich machte er sich erst in der NBA. Bei den Los Angeles Lakers entwickelte er sich zu einer wahren Legende der NBA.

SPORT1 zeigt die beeindruckende Karriere des Superstars als Sportler, Funktionär und Unternehmer.

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