NBA-Play-offs: Schröder trifft mit Atlanta auf Washington

SID Basketball
NBA-Play-offs: Schröder trifft mit Atlanta auf Washington

Dennis Schröder trifft mit den Atlanta Hawks in der ersten Play-off-Runde der Basketball-Profiliga NBA auf die Washington Wizards. Das Team um den deutschen Nationalspieler aus Braunschweig gewann sein letztes Heimspiel in der Hauptrunde 103:76 gegen die Charlotte Hornets und sicherte sich den fünften Platz in der Eastern Conference, Washington ist Vierter. 
Schröder (23) kam in 25 Minuten Einsatzzeit auf acht Punkte und neun Assists, drei von nur fünf Würfen aus dem Feld waren erfolgreich. Das Achtelfinale der Meisterrunde beginnt am Wochenende, die Termine stehen noch nicht fest. In allen Runden sind vier Siege nötig, um weiterzukommen (best of seven).
"Wir können jeden schlagen, der kommt", sagte Schröder: "Wir müssen nur so weiterspielen wie wir spielen. Wir müssen noch besser werden, aber wir sind in der richtigen Richtung unterwegs." Gegen Charlotte feierten die Hawks ihren vierten Sieg in Serie, am Mittwoch spielt Atlanta zum Abschluss der Hauptrunde bei den Indiana Pacers.
Derweil hat Dirk Nowitzki auch das letzte Saisonspiel in eigener Halle verloren. Mit den Dallas Mavericks, die das Ziel Play-offs im Westen klar verfehlt haben, unterlag der Würzburger den Denver Nuggets 91:109. Nowitzki (38) verbuchte 21 Punkte, acht Rebounds und drei Blocks.
"Von der Beweglichkeit fühle ich mich so gut wie noch nie zuvor in dieser Saison", sagte Nowitzki, dem vor der Jahreswende und auch zuletzt Achillessehnenprobleme zu schaffen gemacht hatten. "Ich bin ein bisschen enttäuscht, dass die Saison vorbei ist, wo ich mich so gut fühle. Aber so läuft das eben."
Die Mavericks verneigten sich beim Spiel mit einer besonderen Geste vor Tony Romo. Der Footballstar, gerade erst nach 14 Jahren bei den Dallas Cowboys aus der Profiliga NFL zurückgetreten, saß im Dress der Mavs auf der Ersatzbank. Klubboss Mark Cuban wollte den früheren Quarterback sogar für einen Tag unter Vertrag nehmen und auf das Spielfeld schicken, doch die Liga schob der umstrittenen Idee einen Riegel vor.
"Hier zu stehen macht mich ein wenig verlegen, um ehrlich zu sein", sagte Romo: "Ich kann allein schon froh darüber sein, so geehrt zu werden. Ich bin ein glücklicher Kerl."






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