NBA-Teams dürfen vor Restart neue Spieler holen

SPORT1
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Die NBA hat den Teams einen größeren Kader für das Turnier in Orlando (ab 31. Juli) erlaubt.

Wie ESPN berichtet, haben sich Liga und Spielergewerkschaft auf bis zu 17 Spieler pro Team geeinigt. 15 Spieler sollen mit einem festen NBA-Vertrag ausgestattet werden dürfen und zwei weitere Profis mit einem sogenannten "Two-Way-Contract", der für die NBA und die G-League gültig ist. 

Die Playoff-Roster der Teams dürfen dann allerdings nur aus 15 Spielern bestehen, wovon auch nur 13 eingesetzt werden dürfen. Während der Meisterschafts-Entscheidung dürfen die Teams allerdings jeden positiv auf das Coronavirus getesteten Spieler, mit einem anderen Akteur aus ihrem 17-Mann-Roster ersetzen. 

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Ende Juni soll es ein einwöchiges Transferfenster geben, bei dem die Teams neue Spieler verpflichten können. Jedoch gibt es dafür Bedingungen. So dürfen Free Agents, egal ob sie bereits in einem Roster standen oder nicht, verpflichtet werden.


So könnten beispielsweise DeMarcus Cousins, der bei den Lakers entlassen wurde, oder JR Smith, der noch bei keinem Team unter Vertrag stand, einen Vertrag unterschreiben. Hingegen dürfen ausländische Spieler, die in dieser Saison in keinem NBA-Kader standen, nicht verpflichtet werden. Nikola Mirotic vom FC Barcelona darf also von keinem Team verpflichtet werden. 

Amerikanische Profis, die im Ausland gespielt haben, dürfen auch nur verpflichtet werden, wenn sie von ihrem ehemaligen Verein freigegeben worden sind. 

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