Neuer BVB? Was sich unter Kehl ändern dürfte

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Neuer BVB? Was sich unter Kehl ändern dürfte
Neuer BVB? Was sich unter Kehl ändern dürfte

Nach der Saison ist Schluss für Michael Zorc beim BVB. Nach über 20 Jahren im Management zieht er sich zurück. Sebastian Kehl wird dann ab 1. Juli 2022 Zorcs Nachfolger als neuer Sportdirektor bei Borussia Dortmund.

Kehl hat einen Vertrag bis 2025 unterschrieben. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

„Ich fühle mich seit nun fast zwanzig Jahren mit diesem großartigen Verein sehr eng verbunden und bin stolz darauf die Gelegenheit zu erhalten den sportlichen Bereich von Borussia Dortmund ab 2022 in verantwortlicher Position gestalten zu dürfen“, sagte der 41-Jährige bei der Verkündung im Juni.

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Doch wie wird Kehl die Zukunft von Dortmund konkret gestalten? Wird er es ähnlich wie sein Vorgänger Zorc machen oder gibt es einen Paradigmenwechsel?

„Er hat klare Ideen und will die ein oder andere Sache verändern. Es ist aber nichts Weltbewegendes. Einen Paradigmenwechsel wird es nicht geben“ analysierte SPORT1-Chefreporter und BVB-Insider Patrick Berger im SPORT1-Podcast „Die Dortmund-Woche“.

Dortmund will weiter Top-Talente für sich begeistern

Michael Zorc habe vor drei Jahren dafür gesorgt, dass die Sparte Top-Talente beim BVB eingeführt wurde. Seitdem gebe es 30 Leute, die rund um die Uhr arbeiten, damit ein Top-Talent, welches auf dem Markt kommt, direkt entdeckt wird. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

„Das ist wichtig, da sie finanziell nicht mit anderen Top-Teams mithalten können. Das wird auch weiter der Weg von Sebastian Kehl sein“, erklärt Berger.

Mit an Kehls Seite werde dann auch Edin Terzic arbeiten. Der letztjährige Coach soll als Kaderplaner unter Kehl fungieren. „Er soll Gespräche in ganz Europa mit jungen Spielern führen und die Talente für den BVB begeistern“, erklärt Berger. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Unter Kehl wird es in Zukunft also keinen Paradigmenwechsel geben. Auf den neuen Sportdirektor wird aber viel Arbeit zukommen, um den BVB auch weiter konkurrenzfähig zu halten.

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