Neuer Job für den Kult-Koloss des Handballs

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Neuer Job für den Kult-Koloss des Handballs
Neuer Job für den Kult-Koloss des Handballs

Der Kult-Koloss wird Handball-Entwicklungshelfer!

Bei der Handball-Weltmeisterschaft 2021 in Ägypten hatte sich Gauthier Mvumbi zum Publikumsliebling entwickelt. (Alles zum Handball)

Nun soll er dabei mithelfen, Handball auch in den Vereinigten Staaten populärer zu machen. Der Detroit Handball Club ernannte den Kreisläufer der Demokratischen Republik Kongo zum Klubbotschafter.

Eine Ehre, die dem im französischen Dreux geborenen Amateurspieler viel bedeutet. "Ich freue mich sehr, dass ich mit dem Detroit Handball Club zusammenarbeiten werde, um die Entwicklung des Handballsports in den Vereinigten Staaten zu unterstützen", zeigte er sich begeistert.

Er fügte auf seinen Social-Media-Kanälen hinzu: "Ich bin begeistert, ein Botschafter für die hart arbeitenden Menschen der Stadt zu sein und freue mich darauf, meinen amerikanischen Traum in #HandballCityUSA zu verfolgen."

Mvumbi begeistert bei der WM

Die neue Aufgabe hätte zu keinem besseren Zeitpunkt kommen können. Am 14. Mai wurde die Zusammenarbeit verkündet, am 15. Mai feierte Mvumbi seinen 27. Geburtstag.

Sportlich hat sich sein WM-Auftritt in Ägypten offenbar ebenfalls ausgezahlt. Seit 2020 spielt er zwar bei seinem Heimatverein Dreux AC - aber laut eigener Aussage ist er momentan in Gesprächen mit mehreren Vereinen.

"Ich werde meinen neuen Verein bald bekanntgeben", verkündete "El Gigante".

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Größe und Gewicht sorgen für Verwirrung

In Ägypten hinterließ Mvumbi schon allein durch seine körperliche Präsenz bleibenden Eindruck - und sorgt für Verwirrung.

Auf der offiziellen Website der Internationalen Handballföderation (IHF) wurde er mit 1,92 Metern und 110 Kilogramm angegeben. Laut der Turnierwebsite waren es dagegen (unrealistische) 1,76 Meter und 89 Kilogramm, spanische Medien schrieben derweil von 2 Metern und 130 Kilogramm.

Sportlich wusste Mvumbi jedenfalls zu überzeugen. Stolze 20 Tore gelangen ihm in fünf Spielen. Dafür brauchte er lediglich 23 Wurfversuche - eine Wurfeffektivität von 87 Prozent!

Sowohl im Spiel gegen Bahrain als auch gegen Tunesien war er zudem als Player of the Match ausgezeichnet worden.

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