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NFL-Duell wird zu absurder Pannen-Parade

·Lesedauer: 3 Min.
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NFL-Duell wird zu absurder Pannen-Parade
NFL-Duell wird zu absurder Pannen-Parade

Als das Drama vorbei war, jubelte Mason Crosby nicht. Er rannte stattdessen in Richtung Bank und nahm die Situation ohne Emotion hin. (DATEN: Alle Tabellen der NFL)

Dabei hatte der Kicker eigentlich Grund genug zur Freude. Immerhin hatte er die Green Bay Packers gegen die Cincinnati Bengals in der NFL zum 25:22 nach Verlängerung geschossen und damit sein Team zu einem Start mit vier Siegen und einer Niederlage verholfen.

Doch in den Minuten zuvor hatte sich Historisches abgespielt und deshalb fiel bei Crosby eine große Last ab.

Crosby und McPherson vergeben mehrfach

„Die Tatsache, dass wir immer wieder Chancen bekamen, muss man unserem Team hoch anrechnen“, bedankte sich Crosby. „Und ich wollte einfach so sehr, dass ich es schaffe. Ich bin einfach nur froh, dass ich den letzten Treffer erzielt habe.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur NFL)

Doch war passiert?

Bis zur Schlussphase der regulären Spielzeit war es noch eine normale Partie. Dann lief bei den beiden Kickern alles aus dem Ruder.

Crosby hatte bereits rund zwei Minuten vor dem Ende und drei Sekunden vor Abpfiff die Chance, die Partie zu entscheiden. Seine Schüsse aus 36 Yards und 51 Yards gingen aber vorbei. Zudem hatte er bereits in der Anfangsphase einen Extrapunkt leichtfertig vergeben. Eine Fehlschuss-Serie, die völlig ungewohnt ist für den Mann, der im vergangenen Jahr kein einziges Field Goal vergeben und zuletzt 27 Mal in Serie getroffen hatte.

McPherson jubelte bereits über Sieg

Doch auch auf der anderen Seite gab es die gleichen Probleme. Evan McPherson hatte für die Bengals nämlich ebenfalls mehrfach aus aussichtsreicher Position die Möglichkeit, zum Helden zu werden.

Knappe 26 Sekunden vor dem regulären Ende hatte er aus 57 Yards vergeben. In der Verlängerung hatte er sich dann bereits als Held gefühlt und sprang seinen Teamkollegen nach seinem Versuch über 49 Yards bereits völlig ausgelassen in die Arme.

Was McPherson nicht mitbekommen hatte. Durch den Wind hatte sich der Ball auf dem Weg zu den Torstangen immer weiter nach links bewegt und ging schließlich wenige Zentimeter vorbei.

Somit verschossen die Teams insgesamt fünf Fieldgoals innerhalb weniger Minuten!

„Ich kann es nicht genau sagen, vielleicht hat ihn eine große Windböe in der letzten Sekunde erwischt. Aber ich habe ihn gut getroffen“, rätselte McPherson hinterher.

Rodgers knackt historische Marke

Sein Trainer Zar Taylor meinte völlig entnervt: „Das Ding war eine Achterbahnfahrt. Ich weiß nicht, wie wir in die Situation gekommen sind, in der wir uns befanden.“

Und für Bengals-Spielmacher Joe Burrow ging es mit verdacht auf eine Prellung des Kehlkopfes nach dem Drama ins Krankenhaus.

Immerhin einer nahm das Drama mit Humor hin: Superstar Aaron Rodgers. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der NFL)

Der Packers-Quarterback hatte nach der Entscheidung beide Finger zum Jubel ausgestreckt und den Sieg mit einem breiten Grinsen hingenommen. Wenig später meinte er ironisch: „Beide Teams haben ein paar Mal wirklich versucht, das Spiel zu verlieren.“

Rodgers hatte ohnehin Grund zur Freude. Durch seine beiden Touchdown-Pässe zog er in der ewigen Liste der besten NFL-Spielmacher an Philip Rivers vorbei und ist nun auf Rang fünf vorgerückt.

An dieses Spiel wird sich Rodgers also aus zwei Gründen noch eine Weile erinnern.

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