NFL: Ex-Patriot Hernandez begeht Selbstmord

Aaron Hernandez, der frühere Tight End der New England Patriots, der wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, hat in der Nacht auf Mittwoch Selbstmord begangen. Das hat die Gefängnisbehörde bekanntgegeben. Der 27-Jährige hat sich offenbar in seiner Zelle erhängt.

Aaron Hernandez, der frühere Tight End der New England Patriots, der wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, hat in der Nacht auf Mittwoch Selbstmord begangen. Das hat die Gefängnisbehörde bekanntgegeben. Der 27-Jährige hat sich offenbar in seiner Zelle erhängt.

Wie die Gefängnisbehörde erklärte, war er kurz nach drei Uhr nachts in seiner Einzelzelle im Gefängnis von Shirley, Massachusetts, gefunden worden. Er habe sich mit Hilfe eines Bettlakens an seinem Zellenfenster erhängt und versucht, die Tür von innen zu blockieren. Wiederbelebungsversuche im Krankenhaus seien erfolglos geblieben.

Hernandez, der von 2010 bis 2012 bei den Patriots gespielt hatte, war 2015 wegen Mordes an Odin Lloyd zu lebenslänglicher Haft ohne Bewährung verurteilt worden. Am 14. April dieses Jahres war er in zwei weiteren Mordfällen freigesprochen worden, sein Anwalt hatte anschließend angekündigt, im Fall Lloyd in Revision gehen zu wollen. Hernandez hinterlässt eine vier Jahre alte Tochter.

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